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Ministerium beginnt mit Erdarbeiten fürs Containerdorf

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

von
erstellt am 29.Jan.2016 | 12:25 Uhr

Es bleibt abzuwarten, ob der ehemalige Flugplatz demnächst vom Innenministerium als Erstaufnahmeinrichtung für Flüchtlinge gebraucht wird – oder auch nicht. Denn noch sind weiterhin andere Einrichtungen im Land nicht voll ausgelastet. Trotz dieser Ungewissheit beginnen in den nächsten Tagen aber erste Erschließungsmaßnahmen vor Ort. Arbeiter werden vom Ketelsburger Weg eine Frischwasserleitung zur für die Container vorgesehenen Fläche auf Klixbüller Gebiet verlegen. Eine Abwasserleitung soll wiederum später zum Hauptpumpwerk der Gemeinde an der B  5 führen. Zuständig für diese Umsetzungsmaßnahmen ist jedoch nicht das Innenministerium, sondern das Kieler Finanzministerium. „Und dass dort an der ursprünglichen Planung erst einmal festgehalten wird, ist für mich ein Zeichen für verlässliches Management“, sagt Klixbülls Bürgermeister Werner Schweizer. „Hauptsache, wir sind vorbereitet, wenn tatsächlich Flüchtlinge kommen sollten.“

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