Dit än dat : Lücke auf dem Kopf

Heute in unserer Rubrik Friesenschnack: Fleischmützentoni in Bedrängnis.

shz.de von
09. Februar 2015, 05:00 Uhr

Kindermund tut Wahrheit kund: Eine Leserin aus Klixbüll berichtete jetzt von einem besonderen Erlebnis mit ihrer vierjährigen Tochter. Das kleine Mädchen wandte sich beim Frühstück zu ihrem Vater, beäugte ihn ernst und fragte dann: „Du Papa, warum hast du eine Kopflücke?“ Erst verstanden die Eltern nicht, was die Kleine damit meinte. Doch dann wurde schnell klar, dass sie die sich lichtenden Haare ihres Papas meinte. Er erklärte ihr daraufhin selbstbewusst, dass das bei Männern eben so sei, wenn sie älter würden. Das Mädchen hörte sich die Erklärung mit großen Augen an und kommentierte: „Na ja, wenn du’s leiden magst.“ Die Vokabel „Kopflücke“ hat sich bis heute im Wortschatz der Familie gehalten.

Friesenschnack-Hotline: 04661/96971345

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen