ortsverein : Loblied auf das Ehrenamt

Fleißige Blutspender:              Frauke Thiesen  (links) ehrte Thomas Gregersen,  Doris Brodersen    und             Ingo Petersen.
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Fleißige Blutspender: Frauke Thiesen (links) ehrte Thomas Gregersen, Doris Brodersen und Ingo Petersen.

Buntes Programm beim DRK-Jahresfest: Von hochromantischem Gesang bis zu fleißigen Blutspendern

shz.de von
22. November 2013, 08:15 Uhr

Musik, Lob und Ehrungen gab es zum Jahresfest des DRK-Ortsvereins Enge-Sande. Insgesamt 110 Teilnehmer fanden sich im „Dörpskrog“ ein. Das Unterhaltungsprogramm wurde durch den Gemischten wie auch den Männerchor des Gesangvereins „Eintracht Enge von 1888“, beide dirigiert von Stephanie Budde, musikalisch eröffnet. Das „Blumenlied“ aus dem Musical „My Fair Lady“, den temperamentvollen Gospel „This little light of mine“ sowie – extrem hoch angestimmt – das Abendlied „Kein schöner Land“ bot der Gemischte Chor dar – und wurde zu Recht lebhaft beklatscht.

Es folgten die Darbietungen des Männerchores, der eine Auswahl hochromantischer, sehr gefühlsbetonter Sätze anstimmte, von denen ihm „In einem kühlen Grunde“ besonders überzeugend gelang. Nach dem gemeinsamen Abendessen meldete sich – op Platt – Bürgermeister Carsten-Peter Thomsen mit einem Loblied auf das vom gastgebenden Verein hervorragend praktizierte Ehrenamt zu Wort. Dabei wies er auf die Betreuung der Seniorengeneration, aufs „Essen in Gemeinschaft“ und viele weitere Leistungen hin. Für diesen Einsatz dankte er allen Angehörigen des Vorstandes wie auch dem Team der Bezirksdamen.

Für fleißiges Blutspenden ehrte die stellvertretende Ortsvorsitzende Frauke Thiesen Thomas Gregersen (100 Mal gespendet), Ingo Petersen (50 Mal) und Doris Brodersen (25 Mal). Den Höhepunkt des Festes bildete ein turbulenter Auftritt des durch eine Lead-Sängerin ergänzten Instrumentalensembles „Die mit dem Hut“. Bei seinen hoch- und plattdeutschen, überwiegend aber in englischer Sprache vorgetragenen Liedern, Songs und Schlagern brachte es ein ganzes Arsenal von Instrumenten zum Einsatz. Als besonders reizvoll erwiesen sich die von lateinamerikanischen Rhythmen geprägten Tänze, aber auch seemännische Oldies, die an Hans Albers erinnerten. Viele Beiträge sang das Publikum – fröhlich schunkelnd – lauthals mit.





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