zur Navigation springen

Landfrauen mischen sich in Politik und Gesellschaft ein

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

von
erstellt am 26.Jan.2016 | 13:00 Uhr

„Das Jahr fängt spannend an“, freute sich Karen Christiansen als Sprecherin des kollektiven Vorstands-Trios des Landfrauenvereins Wiedingharde über den voll besetzten Saal. Anlässlich der Jahresversammlung hob sie im Landgasthof Fegetasch die Vielseitigkeit der Landfrauen hervor, die sich bewusst einmischen, wie bei der Aktiv-Region Nord, Norla, Grünen Woche oder der jüngsten Demo in Berlin. „Alle Damen sind bei uns willkommen“, warb Karen Christiansen um neue Mitglieder des 154 Damen starken Vereins aus den sechs Gemeinden der Wiedingharde.

Jeder Ortsverein in Schleswig-Holstein fertigt derzeit eine Biene, das Symbol-Tier der Landfrauen, für die kommenden Landesgartenschau in Eutin. Vorstandsmitglied Mary Hinrichsen stellte unter Beifall das von ihr gebastelte Werk für die Wiedingharder Landfrauen vor. Und das diese wirklich fleißig sind wie die Bienen, bewies der umfangreiche Jahresbericht von Schriftführerin Sigrid Kamal. So besuchte man unter anderem den Green-Tec-Campus in Enge-Sande, Kräuter-Simon in Efkebüll, den Flensburger Friedhof Friedenshügel, das Droemme-Hus in Weesby sowie das Kieler Opernhaus.

Von einer gesunden Kassenlage konnte die neue Kassenwartin Wiebke Volquardsen berichten. Nach acht Jahren als Beisitzerin für Emmelsbüll-Horsbüll kandidierte Hanneliese Petersen nicht wieder und wurde mit herzlichen Dankesworten aus dem Vorstand verabschiedet. Zu ihrer Nachfolgerin wählten die Frauen einstimmig Silke Carstensen. Weitere Kassenprüferin ist Regina Sieger-Jebe aus Klanxbüll. Karen Christiansen bat um Anregungen und Ideen für die kommende Arbeit und kündigte einen Flyer mit allen Veranstaltungen in diesem Jahr an.

Nach der für die Landfrauen obligatorischen gemeinsamer Kaffeetafel berichtete der Neukirchener Physiotherapeut und Heilpraktiker Michael Ewaldsen in einem sehr lebendigen Vortrag, bei zahlreichen Dialogen mit den anwesenden Landfrauen, aus seiner Tätigkeit mit dem Schwerpunkt „Manuelle Medizin – Medizin von Hand – Möglichkeiten und Grenzen“.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen