Strecke Sylt-Hamburg : Kuh sorgt für verspätete Züge Stedesand

Weil die Kuh erneut Richtung Bahngleise lief musste die Bahnstrecke ein zweites Mal gesperrt werden.

Weil die Kuh erneut Richtung Bahngleise lief musste die Bahnstrecke ein zweites Mal gesperrt werden.

Weil das Tier auf den Gleisen umherlief, erreichten zwei Züge ihr Ziel später als geplant.

shz.de von
15. Mai 2018, 15:48 Uhr

Stedesand/Westerland | Eine Kuh auf den Gleisen bei Stedesand hat am späten Montagabend für Zugverspätungen   auf der Strecke zwischen Westerland und Hamburg gesorgt.  Ein Lokführer hatte das Tier zuvor  im Gleisbereich gesichtet und die Bundespolizei alarmiert, sagte ein Beamter aus Flensburg am Dienstag.  Die Bahnstrecke wurde zwischen Niebüll  und Langenhorn gesperrt.

Als die Bundespolizisten am Einsatzort  gegen 21.45 Uhr erreichten, hatte der verantwortliche Tierhalter die Kuh bereits aus den Gleisen getrieben. Als die Kuh erneut Richtung Bahngleise lief, musste die Bahnstrecke ein zweites Mal gesperrt werden. Nach rund 30 Minuten konnte die Strecke wieder frei gegeben werden. Zwei Züge erreichten ihre Ziele 40 Minuten später als geplant.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen