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„Kleiner, aber feiner Verein“: Ringreiterverein Friesia zieht Bilanz

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

shz.de von
erstellt am 24.Feb.2014 | 17:39 Uhr

Zügig abgehandelt wurde die Jahreshauptversammlung des Ringreitervereins Friesia Neukirchen und Umgebung. Neben zahlreichen aktiven Reiterinnen und Reitern konnte Vorsitzender Gottfried Hinrichsen auch einige Mitglieder der Ehrengarde mit Senior Martin Carstensen und dem Ehrenvorsitzenden Matthias Knudsen an der Spitze sowie Bürgermeister Peter Ewaldsen begrüßen. Im Jahresrückblick wurden noch einmal die verschiedenen Aktivitäten des rührigen Vereins Revue passiert: So startete man mit dem Hallenringreiten für alle Altersgruppen auf Südfeld, wo der Hausherr Kai Karstensen als Sieger hervorging. An einer Rallye zu Pferde oder per Rad durch die Wiedingharde waren unter den 30 Teilnehmern auch einige passive Mitglieder dabei. Beim Vereinsringreiten mit 31 Aktiven holte sich Bente Christiansen die Königswürde. Erfolgreich war Friesia auch beim Pokalringreiten mit den Nachbarvereinen in Braderup, wo man mit Stefan Christiansen nicht nur den Einzelsieger stellte, sondern auch in der Mannschafts- und Standartenwertung nur knapp geschlagen jeweils den dritten Rang belegte.

Der schmucke Reitplatz am Sportzentrum wird ständig in Eigenleistung modernisiert. Gottfried Hinrichsen sprach einen großen Dank an alle Helfer, Sponsoren, die Gemeinde und seinem Vorstands-Team aus, ohne all dem Zutun ein so reges Vereinsleben nicht möglich wäre, wie er sagte. Trotz einiger Investitionen sprach Kassenwartin Bente Thomsen von einer gesunden Finanzlage des Vereins, so dass auf Antrag von Kassenprüfer Swen Hansen die Entlastung des Vorstandes einstimmig erfolgte. Mit Jette Karstensen und Merje Ingwersen traten zwei junge Amazonen aktiv dem Verein bei, der jetzt über fast 200 Mitglieder verfügt, Passive und Ehrenmitglieder eingeschlossen. Die turnusgemäßen Wahlen brachten, zum Teil in Abwesenheit, einstimmige Bestätigungen für die bisherigen Amtsinhaber. Das Versammlungsprotokoll wird künftig bei der nächsten Einladung mitgesandt. Von einem kleinen aber feinen Verein, der aus dem Dorfleben nicht mehr wegzudenken ist, sprach Bürgermeister Peter Ewaldsen.







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