Kite-Surfer-Paradies vor Dagebüll

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07. April 2015, 10:40 Uhr

Genau genommen haben die Kite-Surfer des SV Dagebüll keine Saison, sondern gehen das ganze Jahr über hinaus aufs Wasser. Es muss nur mit sieben bis zehn Knoten (= drei, vier Windstärken) pustig und darf im Wasser nicht zu eisig sein. Dann sind Spartenleiter Steffen Henningsen und seine zurzeit 25 Sportkameraden nicht zu halten. Dann geht’s hinaus aufs Wattenmeer – genau genommen nördlich des Dagebüller Fährhafens und abseits der Fahrrinne für die Fähren der WDR und andern Schiffe, die an der Dagebüller Mole festmachen. Jetzt waren sie wieder draußen – zunächst in noch kleinerer Zahl. In den etwa fünf Jahren, seit die Kite-Surfing-Sparte besteht, haben sich nach und nach eine Reihe von Könnern herangebildet, die mit ihren „Power-Kites“ buchstäblich über das Watt fliegen und/oder mit ihren Boards meterhohe Wellen schlagen. Für Steffen Henningsen ist das Kite-Surfen längst zu einem faszinierenden Sport geworden, den übrigens auch Zaungäste vom Deich oder von der Hafenmole aus fasziniert bestaunen.

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