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Nordfriesland Tageblatt

15. Dezember 2017 | 06:17 Uhr

Bundeswehr : Kein Mangel an Auszubildenden

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

14 Schulabgänger lassen sich auf dem ehemaligen Flugplatz in Leck zum Elektroniker für Geräte und Systeme schulen

shz.de von
erstellt am 07.Sep.2013 | 00:33 Uhr

Die Chance auf einen interessanten zivilen Ausbildungsplatz bei der Bundeswehr nahmen in diesem Jahr 45 Schulabgänger wahr. In den Ausbildungswerkstätten der Flugabwehrraketengruppe 26, Husum und Leck, lassen sie sich zum Fluggerätmechaniker oder Elektroniker für Geräte und Systeme ausbilden.

Über einen Mangel an Bewerbern brauchen die verantwortlichen Leiter der Ausbildungswerkstätten, Johannes Frauen und Michael Schöllermann, nicht klagen. In den Ausbildungsstätten in der Julius-Leber-Kaserne und auf dem ehemaligen Flugplatz in Leck bildet die Luftwaffe seit vielen Jahren qualifizierte Arbeitskräfte in den Ausbildungsberufen Fluggerätmechaniker und Elektroniker für Geräte und Systeme aus. Nach der Auflösung der Flugabwehrraketengruppe 25 unterstehen jetzt beide Ausbildungseinrichtungen der Flugabwehrraketengruppe 26.

In einer erstmals gemeinsamen Feierstunde wurden die Ausbildungsverträge in den Räumen des Unteroffizierheimes an die neuen „Azubis“ übergeben. Vor den Auszubildenden, angereisten Familienangehörigen, Vertretern der Berufsschulen und des Bundeswehrdienstleistungszentrum hob der stellvertretende Kommandeur der FlaRakGrp 26, Major Sven Evers, in seiner Ansprache hervor, dass die Bundeswehr ein verlässlicher und sicherer Arbeitgeber sei. „Im Anschluss an ihre dreieinhalbjährige Ausbildungszeit bietet sich Ihnen die Chance, als Soldat übernommen zu werden und einen attraktiven Arbeitsplatz zu bekommen“, so Major Evers.

Der erste Tag begann für Auszubildende mit dem administrativen Teil. Am frühen Morgen lernten sie ihre Ausbilder kennen und wurden von ihnen über Rechte und Pflichten im neuen Beruf informiert. Nach der Übergabe der Ausbildungsverträge ging es in die zukünftigen Ausbildungsstätten in die Julius-Leber-Kaserne und dem Lehrdock auf dem ehemaligen Flugplatz Schwesing. Die 14 zukünftigen Elektroniker für Geräte und Systeme aus Leck machten sich mit dem Bus auf den Weg zu ihrem neuen Ausbildungsplatz. In Husum und Leck wurde dann schon einmal „erste Arbeitsluft“ geschnuppert. Auch Eltern und Angehörige nutzten vor Ort die Möglichkeit, sich die neuen Arbeitsplätze mit ihrer modernen Ausstattungen anzusehen und die eine oder andere Frage zu stellen.

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