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Nordfriesland Tageblatt

11. Dezember 2017 | 01:48 Uhr

Kandidat für Vorstand gesucht

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Mitglieder des Freundeskreises der Grundschule Ladelund senken die Elternkosten für Kochtage auf fünf Euro pro Jahr

von
erstellt am 03.Dez.2015 | 00:32 Uhr

Der Freundeskreis der Grundschule Ladelund e.V. hatte zu einer Mitgliederversammlung geladen. Dazu hieß Klaus-Peter Thüte als Vorsitzender alle erschienenen Eltern sowie Maren Jappsen-Gottburg als Schulleiterin und Mitglied des gastgebenden Gremiums willkommen. Zum Auftakt des Programms trug der Kassenwart, Hans-Jürgen Gretscher, den Kassenbericht vor, der eine sparsame Wirtschaftsweise erkennen ließ. Der Berichterstatter ging gesondert auf das laufende Konto, das Betreuungs- sowie das Sparkonto ein, die vom Team der Kassenprüferinnen geprüft und für einwandfrei befunden worden waren.


Dank für vertrauensvolle Zusammenarbeit


In seinem Rückblick auf die Zeit nach der letzten außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 26. Mai ging Thüte vor allem auf die Zusammenkünfte und Informationsveranstaltungen ein, die sich thematisch mit den Änderungen befasst hatten, die aufgrund der Zusammenlegung der Grundschulen Ladelund und Achtrup zu einem Mutter-Tochter-Schulsystem erforderlich geworden waren.

Alle Termine waren seitens des Freundeskreises vom Vorsitzenden und dessen Stellvertreterin, Tina Petersen, ordnungsgemäß wahrgenommen worden. Zur Kinderbetreuung waren für die Schulstandorte Ladelund und Achtrup neue Satzungen und eine den neuen Bedingungen angepasste Kostenregelung geschaffen worden. Die Leitung der Schulküche war am 20. April von Nicole Hansen auf Marita Steffens-Nielsen übergegangen, die inzwischen auch dem Freundeskreis beitrat.

Zur aktuellen Situation der Schulbetreuung war zu erfahren, sie werde – jeweils durchschnittlich – in der Zeit von 7 bis 8 Uhr von acht Kindern, von 12 bis 14 Uhr von zwölf Kindern, bis 17 Uhr von zwei Kindern, sowie sporadisch von sieben Kindern wahrgenommen. Von den 29 betreuten Mädchen und Jungen seien 23 „Selbstzahler“ und sechs Kinder mit Bildungs- und Teilnahmegutscheinen.

Dringend gebeten wurde darum, bezüglich der Fotoaktion 2015 (Ablichtung der Schulkinder) mit dem Fotografen einen Termin zu verabreden und sich im Hinblick auf die im Sommer 2016 anstehenden Wahlen zum Vorstand des Freundeskreises Gedanken zu machen, wer bereit sei, sich für die Dauer von drei Jahren als Kandidat zur Verfügung zu stellen. Angeregt wurde auch, für den Freundeskreis intensiver zu werben, zwecks Aufbesserung der Kasse ein „Verspielen“ durchzuführen und zu prüfen, ob sich die Möglichkeit ergebe, auch in den Ferien eine Betreuung anzubieten. Des Weiteren wurde überlegt, ob es möglich und pädagogisch sinnvoll sei, von Kindern gefertigte Bastelarbeiten unter dem Motto „Wir für uns“ zugunsten der Förderarbeit zu verkaufen.

Auf Anregung des Vorsitzenden fassten die Versammelten den Beschluss, zur Ergänzung des Kücheninventars der Küchenleiterin einmalig einen Betrag in Höhe von 500 Euro zur Verfügung zu stellen. Was die Zahlung des „Kochgeldes“ für Kinder betraf (bislang 1 Euro pro Kind und Kochtag), standen drei Vorschläge zur Abstimmung: die Kosten der Eltern auf zehn Euro pro Jahr zu begrenzen, diese durch den Freundeskreis völlig zu entlasten oder sich in der Mitte zu treffen, dass heißt einen Jahresbetrag von fünf Euro festzusetzen. Dabei entschied sich die Mehrheit der Versammlung am Ende für den mittleren Vorschlag (fünf Euro pro Kind und Jahr).

Mit einem Dank für vertrauensvolle Zusammenarbeit und guten Wünschen für einen sicheren Heimweg beendete Klaus-Peter Thüte die harmonisch verlaufene Zusammenkunft.


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