Mühle in Achtrup : „Jennys“ Kopf auf dem OP-Tisch

Die Kappe der Achtruper Mühle Jenny liegt zurzeit auf dem 'OP'-Tisch des Mühlenbauers Bahnsen.
Die Kappe der Achtruper Mühle Jenny liegt zurzeit auf dem "OP"-Tisch des Mühlenbauers Bahnsen.

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21. März 2014, 06:00 Uhr

Die Achtruper Mühle „Jenny“ ist seit dem Orkantief „Christian“ kopflos: Ihre Mühlenkappe war abgerissen. Mithilfe von zwei Kränen wurde sie demontiert und zur Werkstatt „Mühlenbau – Schlosserei Bahnsen & Sohn“ nach Klintum transportiert. Mitsamt Windrose, Windrosenbock und der Welle mit den Zahnrädern liegt die Kappe jetzt auf dem „OP-Tisch“ – mit einer Breite von fünf, einer Länge von sieben und einer Höhe von 5,50 Meter, hinzu kommt die Windrose mit 2,50 Höhenmetern. Für die Erneuerung und Verstärkung der Hölzer wird nur Eichenholz verwendet, so der Mühlenbauer Gerd Bahnsen. Ende April soll die 90 000 Euro teure Maßnahme beendet sein und die Mühlenkappe „Jenny“ wieder komplett machen.

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