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Nordfriesland Tageblatt

24. Oktober 2017 | 14:20 Uhr

Dit än dat : Jede Menge Schutzengel

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Heute in unserer Rubrik Friesenschnack: Ein Mann aus Ladelund möchte mit Helferinnen in Kontakt treten.

von
erstellt am 17.Sep.2015 | 10:00 Uhr

Am 27. Juli diesen Jahres überschlug sich gegen 18 Uhr auf der Grenzstraße in Höhe von Bramstedtlund ein silberfarbener Pkw der Marke Citroen. Der Fahrer aus Ladelund überlebte in dem schrottreifen Wagen wie durch ein Wunder und wurde nur leicht verletzt. „Ich hatte an diesem Tag wohl eine Horde arbeitsloser Schutzengel, die sich sagten: Dem helfen wir jetzt“, berichtet der Leser. Drei der Schutzengel waren aus Fleisch und Blut: ein Mann und zwei Frauen. Letztere bugsierten den unter Schock stehenden Verunglückten aus dem Fahrzeugwrack, sperrten die Straße ab, kümmerten sich um die Alarmierung der Rettungskräfte und versorgten bis zu deren Eintreffen den Verletzten. „Eine der beiden Frauen war eine Arzthelferin“, erinnert sich der Ladelunder. „Beide waren sehr taff und haben mir sehr geholfen.“ Es ist ihm jetzt ein großes Anliegen, sich persönlich bei den Frauen für die Hilfe zu bedanken. Das Problem: Im Gegensatz zu den Personalien des männlichen Ersthelfers kennt er ihre Namen nicht, und alle Bemühungen, sie ausfindig zu machen, scheiterten. Die Helferinnen hatten damals, nachdem Polizei und Rettungswagen vor Ort eintrafen und sie sich vergewissert hatten, dass sie nicht mehr gebraucht würden, ihren Weg fortgesetzt. Vielleicht lesen sie oder deren Angehörige nun diese Zeilen. Dann werden sie geben, sich in der Redaktion unter unten stehenden Nummer zu melden. Wir stellen gerne den Kontakt her.

 

Friesenschnack-Hotline:04661/96971342

 

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