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Nordfriesland Tageblatt

17. Oktober 2017 | 19:07 Uhr

In der Gemeinde wird viel bewegt

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Bürgermeister würdigt ehrenamtlichen Einsatz / Eine Anerkennung erfuhren auch die Initiatoren der Bürgerstiftung

shz.de von
erstellt am 27.Jan.2014 | 10:10 Uhr

Lebhafte Resonanz fand die Einladung der Gemeinde Klixbüll zum Neujahrsempfang in der Sporthalle. In seiner knapp einstündigen Rede dankte Bürgermeister Werner Schweizer unter anderem für ehrenamtlichen Einsatz und erinnerte an Ereignisse, die die Menschen in Klixbüll im vergangenen Jahr bewegt hatten.

Zunächst wandte er sich an die Schulleiterin Edeltraud Dahmani und deren Kollegium wie auch an die Kindergartenleiterin Kathrin Hansen: „Das, was Sie für unsere Kinder und unser Dorf einbringen, ist weitaus mehr als Dienst nach Vorschrift.“ Ein weiteres Lob spendete er Feuerwehr und der Jugendwehr. „Ich sehe in eurer Arbeit ein großes Geschenk an unsere Gemeinschaft.“ Anerkennend stellte er auch heraus, dass die Feuerwehr Klixbüll – als einzige Wehr weit und breit – in diesem Jahr die höchstmögliche Leistungsbewertung – „Roter Hahn Stufe 5“ – erreichen will. Im Bereich der Wertevermittlung leiste die Gemeinde eine ausgezeichnete Jugend- und Seniorenarbeit, zum Beispiel durch Dirk Christiansen (Jugendförderverein), Sabine Hinrichs (Ringreiterverein), Reinhold Ewald (DRK und Laura-Hansen-Stiftung) oder Dirk Stammer (Gemischter Chor).

Im weiteren Verlauf seiner Ansprache ging der Bürgermeister auf diverse Ereignisse ein wie die extrem lange Sperrung der Bundesstraße 5 zwischen Klixbüll und Deichskopf, der Ausbau des Fernwärmenetzes und diverse Renovierungsmaßnahmen am Schwimmbad, das an manchen Tagen zu 80 Prozent von Gästen aus anderen Gemeinden besucht worden war.

Der Bürgermeister bat sodann Hans und Elfriede Moskoop, Carmen Christiansen, Hauke Harder und seine Ehefrau Renate Schweizer zu sich, um ihnen als Anerkennung für größere Geldspenden je ein Geschenk zu überreichen. Die Genannten und er selbst hatten durch ihre Zuwendungen die Gründung der „Bürgerstiftung Klixbüll“ auf den Weg gebracht. Über diese referierte Gemeindevertreter Dirk Christiansen. Wie er ausführte, möchte die gemeinnützige Stiftung Projekte aus den Bereichen Kunst, Kultur, Ulwelt- , Landschaft- und Denkmalschutz fördern sowie zur Wohlfahrt und Sicherheit der Einwohner beitragen. Mit einem weiteren Referat stellte Ehrenbürgermeister Andreas Thomsen seine neue Chronik vor, in der er sich in Wort und Bild mit allen Klixbüller Kirchspielsvorsitzenden und Bürgermeistern der vergangenen 150 Jahre befasst.

Als Vorsitzender des Freundeskreises der Gundschule Klixbüll warb Rolf Friedrichsen, unterstützt durch die Schulleiterin Edeltraud Dahmani, um Geld, mit der Verein für die Kinder einen „Mitmach-Zirkus“ finanzieren könnte.

Die verkleideten Kinder der von Peter Ostmann geleiteten Laienspielgruppe zeigten anschließend eine Serie lustiger Sketche: ausnahmslos gespielte Witze, deren Pointen beim Publikum tosendes Gelächter auslösten. Eine von der Sozialarbeiterin Alice Polinski (Stadum) betreute Tanzgruppe wartete dazu mit einer temperamentvollen Darbietung auf.


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