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Nordfriesland Tageblatt

12. Dezember 2017 | 00:21 Uhr

Hundediebe in Lexgaard waren gut organisiert

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

von
erstellt am 31.Jan.2014 | 00:33 Uhr

Die Tierdiebe hatten ihre Tat offenbar gut geplant: Einen Tag nachdem die Lecker Polizei den Raub des Schweizer-Sennen-Hunds „Leo“ gemeldet hatte, wurden gestern weitere Details zum Vorfall in Lexgaard bekannt. Demnach fanden die Hundebesitzer bereits am Dienstagmorgen eindeutige Spuren, die auf mindestens zwei Täter schließen lassen. Neben den Profilabdrücken eines Autos, das unweit einer Koppel abgestellt gewesen sein muss, seien auch Fußspuren im Schnee deutlich sichtbar gewesen, berichteten die Besitzer. Auch die Reste von „Hundeleckerlies“ wurden gefunden. „Die Täter müssen den Hund auf der Koppel regelrecht ausgespäht haben“, sind sich die Bestohlenen sicher und hoffen nun, dass sich Zeugen der Tat bei der Polizei in Leck melden (04662/891260). Kurzzeitig sorgte in diesem Zusammenhang eine Meldung aus Flensburg für Aufsehen. So berichtete gestern ein Mitglied in der Facebook-Gruppe „Flensbook“, dass ein Hund, auf den die Beschreibung des Lexgaarder-Hundes passte, aufgetaucht sei. Schnell war jedoch klar, dass das Tier aus Flensburg stammte.

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