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Höchstspannung: Sorge um Schutz der Wohnhäuser

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erstellt am 08.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Nordfriesland | Die letzte von zehn Bürgerveranstaltungen im Rahmen des von Energiewendeminister Robert Habeck initiierten Dialogprozesses zur geplanten 380-Kilovolt-Westküstenleitung ist zu Ende gegangen. Habeck dankte den Bürgern für ihr Engagement: "Es ist wichtig, dass wir gute Korridore finden, um den Eingriff durch das Freileitungsprojekt möglichst verträglich zu gestalten."

"Die Menschen zwischen Heide und Niebüll bewegt vor allem der Schutz ihres Wohnumfeldes, es geht ihnen um einen möglichst großen Abstand zwischen Leitung und Häusern. Aber auch ganz konkrete Fragen, zum Beispiel nach dem weiteren Genehmigungsverfahren, Entschädigungsleistungen oder ob Hoferweiterungen trotz naher Leitungen möglich bleiben, spielen eine Rolle", fasst Babette Sönnichsen, Referentin für Bürgerbeteiligung im Ministerium, zusammen. Grundsätzliche Fragen zur Technologie, insbesondere zur möglichen Option "Erdkabel" sollen noch bei einer Fachveranstaltung aufgearbeitet werden.

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