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Herausforderung für Niebüll: „R.SH-Challenge“ kommt

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Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Die Einwohner von Niebüll sind gefordert, und zwar am Freitag, 2. Oktober: Dann kommt die R.SH-Challenge in die Stadt. Dann muss eine besondere Aufgabe auf dem Rathausplatz erfüllt werden, der Showtruck des Radiosenders ist auch mit dabei.

„Zusammen sind wir Schleswig-Holstein!“: Unter diesem Motto können 20 Orte in Schleswig-Holstein bei der großen R.SH-Challenge zeigen, wie kreativ sie sind, wie schnell sie sind und wie es um ihren Zusammenhalt vor Ort bestellt ist. So stand beispielsweise Kappeln vor der Aufgabe, den Platz am Hafen der Ostseestadt mit als Fischer, Piraten, Seemänner sowie Meerjungfrauen verkleideten Menschen füllen, die zudem den Zungenbrecher „Fischers Fritz fischt frische Fische“ fehlerfrei aufsagen mussten. In Brunsbüttel war gefordert, einen 98 Meter langen Kanal mit Wannen, Eimern und Planschbecken zu errichten. Zudem sollten die Einwohner Schiffchen und Quietsche-Entchen auf dem verkleinerten Pendant des Nord-Ostsee-Kanals schwimmen lassen.

Jede Stadt oder Gemeinde bekommt eine andere Aufgabe, die es zu erfüllen gilt, am 2. Oktober ist Niebüll an der Reihe. Worum es genau geht, wird erst am Tag der Herausforderung um 7 Uhr morgens in der „Wach-Mittmann-Show“ verraten. Bis kurz vor 12 Uhr am selben Tag haben die Niebüller Zeit für die Vorbereitungen – Punkt 12 Uhr ist dann „High Noon“ für die R.SH-Challenge und es wird ernst auf dem Rathausplatz: Schafft es Niebüll am 2. Oktober, die Aufgabe zu lösen?

„Wir bedanken uns bei Radio Schleswig-Holstein für die Ausrichtung des finalen Challenge-Tages in Niebüll am 2. Oktober“, sagt Niebülls Bürgermeister Wilfried Bockholt. „Niebüll wirbt seit Jahren mit dem Slogan ‚schön. weit. oben!‘ Alles für sich stehend und in Gesamtheit. Wo wir sind, ist tatsächlich der echte Norden von Schleswig-Holstein. Und wenn wir etwas erreichen wollen, müssen wir uns bewegen. Meistens irgendwo hin“, so der Bürgermeister weiter.

Am 2. Oktober müssten sich die Niebüller vermutlich auch bewegen, um die Challenge zu gewinnen. „Und dazu erhoffe ich mir eine möglichst große Beteiligung, damit wir als Niebüllerinnen und Niebüller die uns gestellte Aufgabe gemeinsam meistern“, zeigt sich Bockholt siegessicher.

Neben dem Spaß, dabei zu sein und für Niebüll Werbung zu machen, erhält die Stadt zudem finanzielle Unterstützung bei der Umsetzung eines sozialen Projektes, das in der Stadt ansteht.


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erstellt am 21.Aug.2015 | 14:09 Uhr

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