Dit än dat : Gute Nachbarschaft

Heute in unserer Rubrik Friesenschnack: Arbeit in Nachbars Garten.

shz.de von
23. September 2015, 05:00 Uhr

Als die Nachbarn freundlich anfragten, ob er ihre drei indischen Laufenten über das Wochenende „betreuen“ könnte, klang diese Aufgabe für einen Leser aus Dagebüll noch nach einer exotischen Erfahrung. Am ersten Abend mussten die drei unentwegt schnatternden Enten mit Futter versorgt werden, danach sollte der Leser die Tiere in ihr Häuschen sperren. Doch statt einer tierfilmreifen Szene ähnelte die Aktion eher einem Stummfilm mit Slapstickeinlage. Mit ausgebreiteten Armen und warmen Worten versuchte der Leser die Enten in ihre Schlafstatt zu bugsieren – ein unmögliches Unterfangen. Als er gerade aufgeben wollte – nach etwa 30 Minuten im Gehege – watschelten die schnatternden Inder von alleine in ihr Kabuff.

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