Grenz Dampf: Eine Marktlücke geschlossen

Große Auswahl: Kent Hansen  und Ehefrau Elena.
Große Auswahl: Kent Hansen und Ehefrau Elena.

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20. Dezember 2013, 00:31 Uhr

Der Geschäftsmann Kent Hansen aus Dänemark und seine Frau Elena haben mit der Eröffnung ihres E-Zigarettenshops „Grenz Dampf“ in der Bahnhofstraße 86 eine Marktlücke in der Region geschlossen. Ihr umfangreiches Sortiment wird ergänzt durch langjährig gereifte Cognac-Sorten aus Armenien in originellen Flaschen sowie Bitter, Wasserpfeifen und Souvenirs. Stolz ist Hansen, der einzige Händler weit und breit zu sein, der Eichenschnaps von Schloss Schackenborg in Møgeltøndern vertreibt. Wer noch Geschenke zu Weihnachten sucht, im „Grenz Dampf“ sind auch Gutscheine zu haben.

Die Vielzahl der Liquide für die E-Zigaretten (Flüssigkeiten zur Dampferzeugung), die der Laden führt, ist außergewöhnlich. Allein 36 verschiedene Fruchtgeschmacksrichtungen einschließlich Vanille, Schokolade, Capuccino, Menthol und Minze gehören zum Standard-Angebot. Hinzu kommen sieben bis acht Tabakgeschmacksrichtungen in unterschiedlichen Stärken sowie nicht aromatisierte und nikotinfreie Liquide.

Elektrische Zigaretten bestehen aus einem Akku und einem Verdampfer, die im „Grenz Dampf“ als Einwegprodukte oder zum Wiederverwenden zu haben sind. Der Akku kann bei normaler Nutzung etwa zwei Tage betrieben und danach wieder aufgeladen werden. Der Nebel der verdampften Flüssigkeit ähnelt in Konsistenz und sensorischer Wirkung dem Tabakrauch. Der Nikotinanteil der gebrauchsfertigen Liquide variiert je nach Wunsch von mild bis stark.

Kent Hansen bietet die Flüssigkeiten in zwei unterschiedlich großen Kartuschen an. Kent Hansen: „Ich habe 30 Jahre geraucht, das wurde mir zu teuer. Mit Hilfe der E-Zigarette fiel mir das Aufhören leicht, und ich spare jetzt– ohne die Schachtel Zigaretten am Tag – rund 130 Euro im Monat.“

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