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Goldene Konfirmation: Wiedersehen nach 50 Jahren

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Alle fünf Jahre gibt es in der Kirchengemeinde Aventoft eine Feier zur Goldenen Konfirmation. Dieses Mal nahmen 20 Teilnehmer der Konfirmanden-Jahrgänge 1960 bis 1964 an dem zweitägigen Treffen teil. Nur drei Gold-Konfirmanden wohnen noch in ihrem Heimatdorf. Alle anderen sind in die nähere oder weitere Umgebung Schleswig-Holsteins verzogen. Die weiteste Anreise hatte dabei Manfred Ramm, der mit seinem älteren Bruder Karl-Heinz sogar aus der Nähe Stuttgarts gekommen war.

Am Sonnabend trafen sich die Gold-Konfirmanden zunächst im Alten Deutschen Grenzkrug in Rosenkranz zum Kaffeetrinken. Hier gab es schon so manches „Hallo“, denn so einige hatten sich in den vergangenen 50 Jahren nur selten oder gar nicht wiedergesehen. Ein besonderes Highlight waren die Filmvorführungen des ehemaligen Aventofter Bürgers Leander Bruhn aus Sehestedt, der das Leben in seinem Heimatdorf vor gut 45 Jahren auf Zelluloid festgehalten hatte und nun in digitalisierter Form darbrachte.

Zur eigentlichen Feier der Goldenen Konfirmation traf man sich zunächst im Gemeinderaum des Aventofter Pastorats, wo alle mit einem Gold-Sträußchen am Revers dekoriert wurden. Den Einzug der Gold-Konfirmanden mit den Mitgliedern des Kirchenvorstandes in die festlich geschmückte Kirche begleitete Jochen Seger an der Orgel. Für die weitere musikalische Umrahmung des Festgottesdienstes sorgte der gemischte Chor Neukirchen-Aventoft. Die Predigt und die Goldene Konfirmation durch Pastorin Meike Meves-Wagner erfolgte vor dem gleichen Altar wie vor 50 Jahren. Mit einem gemeinsamen Mittagessen in Rosenkranz gingen zwei Tage voller Erinnerungen und so manchem Schnack zu Ende.



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erstellt am 08.Sep.2014 | 08:39 Uhr

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