Dit än dat : Glück gehabt

Heute in unserer Rubrik Friesenschnack: Der Nachwuchs als Glückskind.

Warum versucht man überhaupt seinen Kindern etwas über Konsequenzen zu erzählen? So schrieb uns ein Leser folgende Geschichte: Er hatte sieben Jahre alten Sohn einen neuen Ball gekauft. Bedingung für das Geschenk war, nicht mit dem Ball zu spielen, bis sie Zuhause waren, damit der Ball nicht noch womöglich auf die Straße rollt und platt gefahren wird. Doch kaum drehte sich der Vater um, geschah das Malheur. Der Sohn brach sein Versprechen, der Ball rollte auf die Fahrbahn, und der Vater wurde durch einen Klagelaut seitens seines Kindes auf die Situation aufmerksam, als dieses ein nahendes Auto erkannte. Der Vater bereitete sich schon auf seine „Das hast du davon, wenn du nicht auf mich hörst!“ -Predigt vor. Doch als das Auto vorüber war, blieb ein unbeschadeter Ball auf der Straße liegen. Der Vater war sprachlos, kaufte sich und seinem Sohn auf den Schrecken hin erst einmal ein Eis.

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