Gestern, 9.51 Uhr…

apfel2

shz.de von
20. September 2013, 00:31 Uhr

Äpfel, Birnen, Quitten – all das, was auf das Laufband geschüttet wurde, kam als naturtrüber Saft heraus und enthielt garantiert keine chemischen Zusatzstoffe. Zuvor musste das Obst sortiert, gewaschen und gehexelt werden, in dem Muskasten geschichtet und in der Presse den Druck von drei Tonnen aushalten. Der Saft, zuvor auf mindestens 78 Grad erhitzt, wanderte in den Plastik beschichteten Karton, der Trester zu einem Jäger für die Wildfütterung im Winter. Irmgard und Werner Mangelsen ließen sich von Jens Holthusens mobiler Saftpresse überzeugen. Zum ersten Mal machte sie in Stadum Station, das Interesse blieb allerdings nur gering. Am nächsten Mittwoch wird sie ihre Arbeit in Langenhorn verrichten und bei den Gesundheitstagen in Niebüll aufgebaut sein.

zur Startseite
Karte

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen