Gespenster gibt es nicht

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27. Mai 2014, 16:46 Uhr

„Kennt Ihr den Pumuckl?“ „Ja“ riefen die Kinder im Chor. Und dann erlebten sie mit dem frechen, rothaarigen Kobold ein aufregendes Abenteuer.

Für ein akustisches und optisches Vergnügen, an dem nicht nur der Nachwuchs, sondern auch die mit angereisten Mütter ihren Spaß hatten, sorgte gestern der Schauspieler Wolfgang Welter. Er trat in in einem „Lese-Welle“-Spezial in der Stadtbücherei auf. Ronald Steiner stellte den Mimen als Alt-Düsseldorfer und Neu-Niebüller vor.

Ausdrucks- und lautstark trug der sowohl in der Theater- und Filmwelt als auch in der Werbung heimische Künstler mit unterschiedlichsten Stimmen eine Geschichte nach Ellis Kaut vor: Der Kobold Pumuckl, nur sichtbar für den bayerischen Schreinermeister Eder, gerät in das Schloss Althausen und treibt dort den Diener Jakob, der ihn nicht nur für ein „Geist“, sondern, viel schlimmer, für das Schlossgespenst Graf Ägidius hält, mit seinen Streichen schier zur Verzweiflung.

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