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Nordfriesland Tageblatt

21. Oktober 2017 | 07:11 Uhr

Gesellige Nachmittagsrunde im Naturbad

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

shz.de von
erstellt am 01.Sep.2014 | 14:06 Uhr

Der SoVD-Ortsverein Ladelund traf sich zum geselligen und zugleich informativen Nachmittag im örtlichen Naturbad. Als erster Vorsitzender hieß Wilfried Dix die auf dem Vorplatz des Kiosks versammelten Mitglieder und Gäste mit launigen Worten willkommen. Kaum hatten sie an den vorbereiteten Tischen Platz genommen und waren miteinander ins Gespräch gekommen, erschien der Achtruper Künstler Jörg Bernkopf in seiner dunklen Uniform eines schottischen Offiziers, um auf seinem Dudelsack ein Ständchen darzubieten. Dieses enthielt Lieder, Märsche, einen Schwerttanz, Signale und Charakterstücke aus verschiedenen Ländern. Zu den Klängen des – auch als Schlager bekannt gewordenen – Liedes „Amazing grace“ sang das Publikum den deutschen Text mit: „Ein schöner Tag“. „Ein Dudelsack ist keine Blockflöte,“ so Bernkopf, indem er darauf hinwies, zum Erklingen seines Instrumentes sei ein Luftdruck von mehr als einem Atü erforderlich, das Spielen somit ein wahrer Kraftakt. Anschließend zeigten Mitgliedern der DLRG-Ortsgruppe Ladelund auf der Liegewiese des Naturbades den SoVD-Angehörigen ihr umfangreiches Rettungsgerät und die Wiederbelebung einer „verletzten Person“ mit Hilfe eines Defibrillators. Die Rettung mit dem „redenden Defi“ führte der DLRG-Vorsitzende Dieter Freund in eindrucksvoller Weise selbst durch. Bestaunt wurde auch ein von der VR-Bank gesponsertes, auf den Namen „Heinrich Eichhorn“ getauftes Rettungsboot, das seit Beginn der Badesaison 2014 das von Dieben entwendete Boot ersetzt.

Herline Paasch (die Begleit-Akkordeonistin des Chores „Grenzlandsänger Pepersmark“) stimmte in souveräner Manier einen umfangreichen Kanon bekannter Volkslieder an. Ihre Aufforderung, diese nach Kräften mitzusingen, wurde zwar befolgt, doch scheiterte die Mitwirkung zumeist nach den ersten Strophen an der Unkenntnis der Texte. Am besten „saßen“ noch die „Lieder aus Omas Zeiten“, die begeistert mitgeschunkelt wurden. Bald darauf löste sich die Gesellschaft – nach Worten des Dankes an Wilfried Dix und dessen Helferteam – vergnügt auf.

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