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Nordfriesland Tageblatt

22. August 2017 | 17:24 Uhr

Geronimo forderte vollen Körpereinsatz

vom

Klanxbüll | Zum fünften Mal in Folge gastierte die Hamburger Rock-Pop-Cover-Band "Geronimo" im Charlottenhof, der dieses Mal aus allen Nähten platzte und restlos ausverkauft war. Die Band bot Rock, Pop und Fun vom Feinsten. Abrocken ging nur auf der Stelle, wovon allerdings reichlich Gebrauch gemacht wurde. Selbst die über 60-Jährigen zuckten mit vollem Körpereinsatz vor der Bühne im Takt der Hits wie Highway to Hell, Ring of Fire, Ironic oder Rock ´n Roll Queen und bejubelten ihre Favoriten aus voller Kehle. Es war der reinste Hexenkessel, den die drei auf der Bühne mit jedem Titel, ihrer erfrischender Spontanität und durch Einbeziehen des Publikums neu anfachten. "Wir haben uns vorgenommen, nicht eher Schluss zu machen, bis das Reetdach hier von innen Feuer fängt", rief Eric Förster dem Publikum zu, das die Arme hoch riss, pfiff und seine Begeisterung lautstark zum Ausdruck brachte. Das Publikum kam voll auf seine Kosten, denn Schluss war erst eine halbe Stunde nach Mitternacht. Ausnahmslos alle gerieten außer Rand und Band, als das Trio gleich beim ersten ihrer Songs der zuzuordnenden Musikrichtung Grunge, Pop-Punk und Rock mit Vollgas loslegte. Atemberaubend war Jörn Schwarzburger, der Trommelsoli vom Feinsten zum Besten gab.

Die drei Profi-Musiker Eric Förster, Manuel Preuß und Jörn Schwarzburger können auf ein riesiges Repertoire älterer und aktueller Hits in englischer und deutscher Sprache zurückgreifen. Wenn sie, wie Manuel Preuß in einem Gespräch mit unserer Zeitung sagte, im nächsten Jahr wieder im Charlottenhof die Massen begeistern werden, bringen sie ihre CD mit eigenen Kompositionen mit, an der bereits gearbeitet wird. Die Gruppe gehört zur ersten Garde der Hamburger Live-Szene auf St. Pauli und ist regelmäßig in angesagten Clubs an der Reeperbahn zu hören.

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erstellt am 16.Aug.2013 | 03:09 Uhr

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