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Gemeinde Bosbüll hofft auf eigene Bahn-Haltestelle

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Wird es auf der Bahnstrecke Niebüll-Tondern einen weiteren „Bahnhof“ geben? Das ließ Bürgermeister Ingo Böhm in der 12. Sitzung der Gemeindevertretung anklingen. „Da ist was dran“, erklärte auch neg-Geschäftsführer Ingo Dewald auf Anfrage und teilte mit, dass sich eine Haltestelle in Bosbüll durchaus einrichten ließe. Eine Bedarfshaltestelle sei im Fahrplan zeitlich zu verkraften, weil die Züge jetzt schneller fahren und die Ersparnis an Zeit für einen Halt in Bosbüll ausreiche.

In den beiden örtlichen Windparks sind Repowering-Maßnahmen vorgesehen. Wegen veränderter Abstandsregelungen müssen die bereits ausgelegten Planentwürfe wegen der Beteiligung von Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange erneut ausgelegt werden. Im bereits bestehenden Windpark sollen zwei ältere Windkraftanlagen gegen zwei neue ersetzt werden. In einer weiteren Planung ist angrenzend an den bestehenden Windpark die Errichtung einer „Bürgerwindmühle“ geplant. Die Gemeindevertretung fasste einen erneuten Entwurfs- und Auslegungsbeschluss.

Die Gemeinde Bosbüll steht kurz vor dem Anschluss an das Breitbandnetz. Bürgermeister Böhm teilte mit, dass die Breitbandgesellschaft am 5. November im Anschluss eine Einwohnerversammlung (19 Uhr, Gemeindehaus) über die Maßnahme informieren wird. Der Anschluss an das Breitbandnetz erfolgt gemeinsam mit der Nachbargemeinde Holm. Beide Gemeinden, hieß es, streben eine hohe Anschlussquote an. In Bosbüll seien es 85, in Holm 27 Haushalte. „Im Februar/März soll es losgehen“, so der Bürgermeister. 









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erstellt am 16.Okt.2015 | 10:48 Uhr

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