Gelungene Fest-Premiere rund um die Alte Schule Dagebüll

Geschicklichkeit und voller Einsatz waren bei den Wasserspielen der Feuerwehr gefragt.
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Geschicklichkeit und voller Einsatz waren bei den Wasserspielen der Feuerwehr gefragt.

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20. Juli 2014, 15:02 Uhr

Warum nicht mal ein Sommerfest in Dagebüll? Die Idee dazu hatten Dr. Katinka Schweizer und Karin Schließmann, die beiden Hausherrinnnen der Liegenschaft „Alte Schule Dagebüll“. Kurt Hinrichsen, Vorsitzender des SV Dagebüll, war „Feuer und Flamme“. Und damit stand auch schon fest, dass daraus etwas würde.

Und es wurde was. Das DRK Dagebüll, die Dagebüller Ortsfeuerwehr, die Tennissparte des TSV Fahretoft/Waygaard, und die Bildhauerin Maria Huls sowie Freunde und Nachbarn machten mit beim „Sommerfest in Dagebüll“, das am Sonnabend über die Bühne ging. Die Lokalität war nicht unbekannt, hatte der Fremdenverkehreverin doch dort bereits früher Veranstaltungen für Urlauber und Einheimische angeboten.

Das Programm des ersten Sommerfestes war schon mal sehr reichhaltig – vor allem für die Kinder. Ein Laufzettel wies ihnen den Weg durch einen Parcours mit Kite-Surfing (im Trockenen), Radringstechen, Tennis, Wasserspielen mit der Feuerwehr, Torwandschießen und Probehauen verschiedener Steine, einer Art „Probe-Bildhauerei“. Wer an allen sechs Stationen aktiv war, durfte sich anschließend eine Erfrischung abholen, die umso willkommener war, als auch in Dagebüll Supersommerwetter mit hohen Temperaturen herrschte.

Am Rande des Geschehens wurden Kaffee und Kuchen angeboten. Der FVV Dagebüll hatte seinen Service-Wagen zur Verfügung gestellt. Für die Kinder wurde eine Hüpfburg angeboten. Nach den Spielen lief ein Gaudi-Kick. Es gab Gelegenheit, in Maria Huls’ offenes Atelier herein zu schauen.

Gegen Abend wurde gegrillt. Singer-Songwriterin Vanessa Sonnenfroh griff in die Tasten und trug eigene Kompositionen vor. Fazit dieses ersten Versuchs, den Dagebüller Sommer einmal auf diese Art zu bereichern: Es war ein alles in allem gelungener Versuch.

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