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Nordfriesland Tageblatt

16. Dezember 2017 | 12:35 Uhr

Friesisch-Historisches-Treyben an der Wehle

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Musik, Schwertkampf, Handwerk, Markttreiben und mehr: Frisia Historica präsentiert ab heute ein buntes Fest mit neuem Erscheinungsbild

shz.de von
erstellt am 20.Jul.2017 | 12:27 Uhr

Im vergangenen Jahr hat der Verein zehnjähriges Bestehen gefeiert – in diesem Jahr veranstalten die hiesigen, mittelalterlichen Friesen von Frisia Historica wieder ihr Friesisch-Historisches-Treyben zu Niebüll an der Wehle. „Dazu präsentiert sich das Wehlengelände in einem ganz neuen, freien und aufgelockerten, absolut sehenswerten Erscheinungsbild: Übersichtlicher und viel großzügiger bezüglich des Platzangebotes“, teilen die Mittelalter-Freunde mit. „Nordfrieslands größtes Mittelalterfest“ wird vom 21. bis 23. Juli stattfinden, wobei der Freitagabend von 18 bis 22 Uhr als eher inoffizieller Tag gilt. Es wird zwar schon ein wenig Programm geboten, mit Livemusik, einer kleinen Feuershow und Markttreiben, jedoch ist dieser Abend eher als kleiner Appetitanreger für die folgenden zwei Tage gedacht.

Das Sonnabendprogramm beginnt um 10 Uhr mit einem Umzug durch die Stadt, der gegen 11 Uhr auf den Festwiesen endet, um das Treyben dann offiziell festlich zu eröffnen. An diesem Tag wird es gegen Mitternacht mit einer Feuershow beendet. Am Sonntag beginnt die Veranstaltung um 11 und endet um 17 Uhr.

Dazwischen gibt es jede Menge Programm: viel Livemusik, insgesamt werden vier Gruppen entsprechende Musik zum Besten geben. Es spielen „Frisia Non Cantat“ sowie „Weihe & Abel“ aus hiesigen Gefilden. „Wortsatia“, die Wurtfriesen aus Niedersachsen wussten hier schon einige Male zu begeistern und als Premiere beim Treyben und Höhepunkt des Sonnabends wurde die westfriesische Folkmetalband „Baldrs Draumar“ engagiert werden.

Neben der Musik, spielt der Schwertkampf eine große Rolle in dem Programm. Auch Bogenschießen und Axtwurf sind im Angebot, zudem die Gaukler Frater Enoch und Destenova Beutelschneider sowie die Feuerkünstler der Gruppe „Drachenrachen“, die die Abende am Freitag und Sonnabend spektakulär beschließen. www.frisia-historica.de,









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