Floatwork bringt Poesie mit Melodie

Floatwork: Richard Wester und Wolfgang Stute kommen nach Niebüll.
Floatwork: Richard Wester und Wolfgang Stute kommen nach Niebüll.

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18. September 2014, 12:20 Uhr

„Floatwork“ heißt das neue Programm von Richard Wester und Wolfgang Stute. Mit Saxophon und Flöten, akustischer Gitarre und Perkussion wollen die beiden Musiker am Sonntag, 28. September, ab 18 Uhr im Richard Haizmann Museum einen Abend voller Poesie und Melodien, kraftvoll und virtuos, energetisch und mitreißend in Szene setzen.

Beide sind seit vielen Jahren unterwegs in ganz Deutschland, sind und waren sogenannte „Sidemen“ – der Eine an der Seite von Ulla Meinecke, BAP oder Stefan Waggershausen, der Andere als Mitstreiter von Heinz-Rudolf Kunze, Purple Schulz oder Matthias Brodowy. Beide erhielten sie in ihrer Funktion als Musiker den Deutschen Kleinkunstpreis und - beide vereint die Leidenschaft zu Theater und Musical. Richard Wester, Teilkomponist des Berliner Erfolgsmusicals „Linie 1“ erstellte bundesweite Multimedia-Installationen, wie zum Beispiel die „Rheinfels-Saga“, „Die schöne Margerita“, „Die Burg der tausend Jahre“ und komponiert aufwendige Bühnenmusiken, so die „Medea“ für das Ballett des Landestheaters Schleswig-Holstein.

Wolfgang Stute war lange Jahre künstlerischer Leiter verschiedenster Musicals und Theater, und andere für das von Heinz-Rudolf Kunze geschriebene Musical zu Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ in den Herrenhäuser-Gärten Hannovers.

Beide Instrumental-Solisten vereint die Liebe zum Theater und die zur Dramaturgie, zu dem Fließen der Abläufe. Floatwork will eine faszinierende musikalische Reise bieten mit Liedern, die ganz ohne Worte daherkommen und das Publikum einfach mitnehmen.


Karten im Vorverkauf und an der Abendkasse im Museum.






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