zur Navigation springen
Nordfriesland Tageblatt

24. Oktober 2017 | 08:44 Uhr

Fleißig im Dienst der Gemeinde

vom

Bürgermeister würdigt mit lobenden Worten und einem Präsent den langjährigen Einsatz von Helmut Andresen

shz.de von
erstellt am 22.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Ladelund | Zum Auftakt der Gemeindevertretersitzung gab es eine Ehrung für den Gemeindearbeiter. Helmut Andresen ist seit 25 Jahren im Dienst. "Schon acht Jahre vor deiner Anstellung warst du stets bereit, uns zu helfen, wann immer wir dich darum baten. Dafür sind wir dir sehr dankbar", erklärte Bürgermeister Rüdiger Brümmer, der Helmut Andresen eine Urkunde und ein kleines Präsent überreichte.

Dirk Pfeiffer vom Amt Südtondern stellte die Eröffnungsbilanz der Gemeinde vor. Nach Durchführung einer Korrektur der Zuordnung zweier unbebauter Grundstücke belaufen sich die Aktiva nunmehr auf insgesamt rund 5,108 Millionen Euro. Unter Berücksichtigung der Sonderposten und Verbindlichkeiten errechnet sich das Eigenkapital auf einen Betrag von 786 300 Euro. Rund 205 900 Euro befinden sich in der allgemeinen Rücklage, 31 400 Euro in der Ergebnisrücklage.

Vom Landgericht Flensburg aufgefordert, zwei Personen vorzuschlagen, die in den Jahren von 2014 bis 2018 bei Strafprozessen als Schöffen tätig werden könnten, entschied sich die Gemeindevertretung einstimmig für Ulrike Hansen und Rüdiger Pirr. Beide hatten zuvor bereits ihr Interesse an diesem Ehrenamt signalisiert.

Wie der Gemeindevertreter Lutz Martensen als Vorsitzender des Kindergartenausschusses ausführte, habe die Leitung der Kindertagesstätte Ladelund zusammen mit der Verwaltung den Entwurf eines Betreuungsvertrages erarbeitet, der alle organisatorischen Angelegenheiten und die "Spielregeln" der Einrichtung klar festlegt. Der Empfehlung seines Ausschusses, den Vertrag zu akzeptieren und mit Beginn des neuen Kindergartenjahres in Kraft treten zu lassen, kamen die Gemeindevertreter nach. Weiter verständigten sie sich darauf, ab August 2013 - als Ersatz für die schon im Jahre 1993 beschlossene Satzung - ein neues Regelwerk sowie eine neue Gebührensatzung für die Benutzung der Kindertagesstätte einführen zu wollen.

Einige gesetzliche Änderungen hatten zu der Notwendigkeit geführt, die Hauptsatzung der Gemeinde inhaltlich und redaktionell zu überarbeiten. Zum Beispiel sind inzwischen die Sitzungen der Ausschüsse grundsätzlich öffentlich. Den Text des Satzungsentwurfes akzeptierte die Gemeindevertretung einstimmig.

Ein Antrag, die Straßenbeleuchtung nachts nicht einige Stunden lang auszuschalten, wurde auch damit begründet, durch die erfolgte Umstellung auf LED-Technik spare man Geld, das somit für die Erfüllung des Wunsches zur Verfügung stehe.

Einige Gemeindevertreter merkten dazu an, man sollte eingespartes Geld nicht sofort wieder mit vollen Händen ausgeben, zumal sich die praktizierte nächtliche Abschaltung der Straßenbeleuchtung von 0.30 bis 3.30 Uhr durchaus bewährt und keine Gefährdung von Passanten verursacht habe. Mit acht Gegenstimmen bei zwei Enthaltungen wurde die Bitte des Antragstellers deshalb abgelehnt.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen