Dit än dåt : Flatterband

Heute in unserer Rubrik Friesenschnack: Wie man unverhofft in eine Sperrzone gerät.

shz.de von
25. Februar 2014, 05:30 Uhr

Echte Parkplatzprobleme kennt der Niebüller Autofahrer naturgemäß nicht, gibt es doch für all diejenigen, die sich zum Gehen nicht zu schade sind, ausreichend Parkmöglichkeiten am ZOB. So dachte am Freitag auch ein Leser aus Dagebüll und stellte seinen Wagen dort unweit der Camping-Stellplätze ab. Als er den Wagen am Sonntag wieder abholen wollte, wartete eine Überraschung auf den Dagebüller: Das Auto war jetzt mit gestreiftem Flatterband umzäunt. Ohne lange zu überlegen, stieg er ein und fuhr unauffällig aus dem markierten Bereich.

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