Dit än dÅt : Falsche Wahl

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Heute im Friesenschnack: Wer gern Dinge aufbewahrt, kann damit auch für Irritationen sorgen.

shz.de von
27. September 2013, 00:31 Uhr

Bei der Bundestagswahl trug sich, wie ein Leser berichtete, in einem Niebüller Wahllokal folgende Geschichte zu: Ein Besucher übergab seine Wahlbenachrichtigungskarte einem Mitglied des Wahlvorstands, die Protokollführerin fand unter der angegebenen Nummer aber nicht den Namen des Stimmberechtigten. Nach einigem Suchen kam die sie auf die Idee, sich die Wahlbenachrichtigungskarte genauer anzusehen und siehe da, diese stammte noch von der Kommunalwahl im Mai. Glücklicherweise musste der Wähler aber nicht unverrichteter Dinge wieder nach Hause. Namentlich bekannt, durfte er seine Kreuzchen ohne gültige Karte machen. Der Tipp: Die Wahlbenachrichtigungskarte von der Bundestagswahl unbedingt vernichten – damit sie nicht bei der Europawahl im nächsten Jahr wieder auftaucht.

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