„Es ist schön, dass wir euch haben: Ihr seid unsere Feuerwehr von morgen“

Die Gruppe aller gewählten Vorstandsangehörigen.
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Die Gruppe aller gewählten Vorstandsangehörigen.

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20. Januar 2014, 10:31 Uhr

„Sauberes Dorf“, Berufsfeuerwehrtag und 151 Dienststunden: Die Jugendfeuerwehr Achtrup blickte bei ihrer Jahresversammlung auf ein abwechslungsreiches Jahr zurück. Von 151 geleisteten Dienststunden hatten 65 der feuerwehrtechnischen Ausbildung, 86 der allgemeinen Jugendarbeit gegolten. An der Aktion „Sauberes Dorf“ hatte sich die Jugendfeuerwehr eifrig beteiligt. Als aufregendstes Ereignis der Ausbildung hatte sich ein 24 Dienststunden umfassender „Berufsfeuerwehrtag“ erwiesen. Bei einem Geschicklichkeitswettkampf in Uphusum hatten Mannschaften der Jugendfeuerwehr Achtrup den 2. und 3. Platz errungen.

Kevin Jensen wurde durch den Jugendgruppenleiter Fin-Alex Petersen wegen besonderen Diensteifers und vorbildlicher Kameradschaft zum „Feuerwehrkind des Jahres“ gebührend geehrt. Fin Alex Petersen selbst wurde sodann wegen Übertritts in die Freiwillige Feuerwehr durch die stellvertretende Jugendwartin Jenny Ketelsen mit Dank für treue Dienste verabschiedet. Gemeindewehrführer Markus Wagner verpflichtete Carina Matthiesen, Jan-Ole Johannsen und Pascal Hoffmann, die ihr Probejahr erfolgreich absolviert hatten, auf ihren Dienst in der Jugendfeuerwehr. Nico Jensen und Lasse Lembke wurden einstimmig als neue Mitgliedsanwärter aufgenommen.

Gewählt wurden Wencke Jensen zur Jugendgruppenleiterin, Thorsten Pöhl zum Gruppenführer I und Carina Matthiesen zur Gruppenführerin II, während die Schriftwartin Marleen Johannsen, der Kassenwart Rene Andresen und der Gerätewart Thies Jensen in ihren Ämtern bestätigt wurden.

Im Namen des SoVD-Ortsverbands Achtrup überreichte dessen Vorsitzender, Hans-Waldemar Johannsen, der Jugendfeuerwehr eine Spende. Bürgermeister Uwe Matthiesen lobte den Diensteifer der Jugendlichen wie auch den Arbeitseinsatz und die Geduld ihrer Betreuer. „Es ist schön, dass wir euch haben“, rief er den Jugendlichen zu. „Denn ihr seid unsere Feuerwehr von morgen.“




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