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Nordfriesland Tageblatt

22. November 2017 | 14:13 Uhr

Ereignisreiches Jahr für das DRK in Achtrup

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

von
erstellt am 14.Apr.2014 | 10:18 Uhr

Anlässlich der Jahresversammlung des DRK-Ortsverbands Achtrup wartete Heike Lemme als Vorsitzende mit einem beeindruckenden Jahresrückblick auf. Wie sie ausführte, hatte ein besonderer Schwerpunkt der Vereinsarbeit auf der Betreuung älterer Mitbürger gelegen. An 43 Seniorennachmittagen hatten 668 Personen teilgenommen. Unter den insgesamt 179 Blutspendern, die sich bei zwei Terminen eingefunden hatten, befanden sich 13 Erstspender. Eine positive Resonanz gefunden hatte auch die Einladung, das DRK-Wohnprojekt in Ladelund zu besichtigen.

Des Weiteren hatte ein Besuch des vom Plattdeutschen Ring Leck aufgeführten Schwanks „Schönheitskur mit Leevesswuur“ viel Freude bereitet. Am „Essen in Gemeinschaft“ hatten sich an elf Mahlzeiten insgesamt 534 Gäste beteiligt. Das traditionelle Wohltätigkeitsfest und die Weihnachtsfeier wurden als volle Erfolge verbucht. Der Vorstand und das Team der Helferinnen hatten sich elfmal getroffen, um sich über die Einteilung ihrer Arbeit zu einigen. Alle wichtigen DRK-Veranstaltungen auf Bezirks- und Kreisebene hatten Angehörige des Ortsvereinsvorstandes wahrgenommen. 78 Mal hatten Bezirksdamen Menschen aufgesucht, die einen hohen Geburtstag erlebten, ein Ehejubiläum zu feiern hatten oder im Krankenhaus lagen.

Die Räume der DRK-Altenbegegnungsstätte Achtrup waren das ganze Berichtjahr hindurch nahezu täglich genutzt worden, sei es für Vorträge, Gemeinderatssitzungen, Versammlungen von Vereinen und Verbänden oder für Yoga-Übungen. Einmal hatte der DRK-Ortsverband zu einem Frühstück, zweimal zu einem Abendessen eingeladen. Nach Zugang von sieben neuen Mitgliedern weist der Verein zur Zeit 169 Angehörige auf. Friedlinde Grabert, Leiterin der Sozialstation, berichtete über den ambulanten Pflegedienst ihrer Einrichtung und über den Stand des DRK-Wohnprojektes in Ladelund. „Wenn ich sehe, wie unsere Mieter miteinander umgehen, dann geht mit das Herz auf“, schwärmte sie. Es seien nur noch zwei Wohnungen frei.




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