Niebüll : Entwarnung nach Bombendrohung: 13 VR-Bank-Filialen wurden evakuiert

<p>Ein Polizist versperrt den Weg zur Bank in Niebüll.</p>
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Ein Polizist versperrt den Weg zur Bank in Niebüll.

Ein Unbekannter hat am Telefon mit einer Bombe gedroht. Die Ermittler konnten allerdings nichts finden.

shz.de von
21. Oktober 2016, 18:42 Uhr

Niebüll | Alarm in Nordfriesland: 13 Filialen der VR Bank Niebüll sind am Freitagnachmittag evakuiert und gesperrt worden. Gegen 17.10 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden. Sämtliche Filialen sind wieder freigegeben, teilt die Polizei mit.

Ersten Informationen zufolge ging gegen 13 Uhr telefonisch folgende Bombendrohung in der Niebüller Filiale ein: „16 Uhr, Bombe“. Da keine konkrete Filiale genannt wurde, sind alle Standorte gesperrt worden. Betroffen waren die Banken in Achtrup, Bordelum, Bredstedt, Breklum, Drelsdorf, Joldelund, Ladelund, Langenhorn, Leck, Neukirchen, Niebüll, Risum-Lindholm und Süderlügum.

Auch die Filiale in Breklum wurde geschlossen.
Husumer Nachrichten

Auch die Filiale in Breklum wurde geschlossen.

 

Spürhunde durchsuchten das Gebäude in Niebüll. Die anderen Filialen, teilweise SB-Terminals, blieben geschlossen. Doch gefunden wurde nichts.

<p>Ein Spürhund sucht in der Bank nach Sprengstoff.</p>
Lars Friedrich

Ein Spürhund sucht in der Bank nach Sprengstoff.

 
Ein Schild am Eingang der Niebüller Bank spricht von „technischen Problemen“.
Lars Friedrich

Ein Schild am Eingang der Niebüller Bank spricht von „technischen Problemen“.

 

Eingesetzt waren mehrere Streifenwagen der umliegenden Dienststellen, mehrere Diensthundeführer sowie der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes Nordfriesland, der Notarzt und ein Rettungswagen aus Niebüll.

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