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Einführungsgottesdienst für Pastorin Sylvia Kilian-Heins

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

In der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Niebüll sind wieder beide Pfarrstellen besetzt. Am 1. Oktober trat Pastorin Sylvia Kilian-Heins (52, Foto) als Nachfolgerin von Friederike Harbordt ihren Dienst in der zweiten Pfarrstelle an. Nun wurde sie der Gemeinde im Einführungsgottesdienst vorgestellt.

Seit ihrem Dienstantritt ist sie auch Niebüllerin und bewohnt mit ihrem Mann ein Eigenheim im Ortsteil Deezbüll. Die Stadt ist ihr bereits bekannt. Seit einiger Zeit versieht sie die Seelsorge in den Seniorenwohnanlagen am Bachstelzenring und an der Hoyerstraße. Die neue Pastorin ist gebürtige Hamburgerin und wuchs in Norderstedt auf, wo sie auch bis zum Abi zur Schule ging. Mangels eines Studienplatzes erlernte sie zunächst den Beruf der Industriekauffrau, blieb aber auch während der vier Jahre in diesem Berufs der Kirche ehrenamtlich als Kirchenvorsteherin und in der Kinder- und Jugendarbeit treu. In der Hansestadt studierte sie Theologie. 2001 wurde sie ordiniert und wanderte seither durch eine Reihe von Pfarrstellen, bevor sie sich um die vakante Pfarrstelle II in Niebüll bewarb. Anfang Juni bekam sie die Zusage – und nach dem üblichen Probepredigen auch das Plazet des Niebüller Kirchengemeinderats.

Sylvia Kilian-Heins ist seit 1994 mit einem Tischler verheiratet, den sie im Wintersport kennenlernte. Sie ist ein Sprachentalent und kann Englisch, Französisch, Russisch, Italienisch und Schwedisch sowie Plattdeutsch. Als nächstes steht Friesisch auf ihrer Agenda. Beruflich will sie sich den Niebüller Pfadfindern widmen und sich in den Altenheimen und Kindergärten engagieren. In der Freizeit stehen Chorsingen, Lesen, Nähen, Patchwork und Quilten auf dem Programm, im Urlaub Skilaufen und als tägliche Pflichtübung(en) Gassigehen mit Dackelhündin Lotta.

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erstellt am 30.Okt.2014 | 16:08 Uhr

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