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DLRG Stadum: Rettungswache soll künftig Mindestlohn erhalten

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

von
erstellt am 04.Mär.2015 | 09:56 Uhr

Eine entspannte und fröhliche Atmosphäre: Das ist bei Jahresversammlungen der DLRG Stadum fast schon die Regel. Und so war auch in Kühls Gasthof die Stimmung der Teilnehmer gut, als die Vorsitzende Silke Johannsen Mitglieder und Gäste begrüßte. Sie hob hervor, dass in der Saison 2014 keine Unfälle zu verzeichnen gewesen seien, und die Badeaufsicht komplett aus den eigenen Reihen gestellt worden war.

Ebenso hatte die gute Zusammenarbeit mit dem Förderverein Schwimmbad Stadum vor allem den vielen Kindern verschiedene Spielenachmittage sowie eine transportable Rutsche und ein neues Gummispieltier beschert. Auch die neue Materialhütte, die von Mitgliedern und Freunden errichtet worden war, sei bereits in Betrieb. Das Schwimmtraining und Anfängerschwimmen in Niebüll war ebenso positiv angenommen worden, wie das Kilometerschwimmen im Stadumer Schwimmbad und das DLRG Zeltwochenende.

Die Erfolgsbilanz bei den Kreismeisterschaften in Niebüll konnten sich mit acht ersten Plätzen und vielen guten Platzierungen in den verschiedenen Altersklassen wie auch mit drei ersten Plätzen bei den Mannschaften sehen lassen. Dies unterstrichen auch die Berichte der Technischen Leiterin Gina Lotzmann und der Jugendwartin Lena Jürgensen. Das Ergebnis der Schwimmausbildung (Jugendschwimmabzeichen): 22 Seepferdchen, 13 bronzene, 15 silberne und sechs goldene Abzeichen sowie ein Juniorretter. Das Rettungsschwimmabzeichen konnte einmal in Bronze, 13 Mal in Silber und einmal in Gold vergeben werden. Für das laufende Jahr stellte Silke Johannsen erneut das Kilometerschwimmen, das DLRG-Zeltwochenende wie auch Schwimmtraining und Anfängerschwimmen in den Fokus.

Der Kassenbericht von Christa Iwersen zeigte die relativ gute finanzielle Basis des Vereins auf. Lob erhielt Peter Hantner aus der Versammlung für seine Webseite der DLRG-Stadum im Internet.

In ihren Grußworten gingen sowohl der Kreisbeauftragte Jens Christiansen als auch Bürgermeister Werner Klingebiel lobend auf die gute Arbeit des gesamten Vorstandes und aller Funktionen im Rahmen der Schwimmausbildung und die Erfolge der Stadumer und Schwimmer bei Kreismeisterschaften und Vergleichskämpfen ein. Auch das Freizeitangebot fanden beide außerordentlich vielseitig und zielgerichtet. Der Bürgermeister eröffnete, dass die Entlohnung der Rettungswache sich künftig dem Mindestlohn angleichen werde. Er terminierte die Bad-Eröffnung 2015 auf den 17. Mai und kündigte für dieses Wochenende den Besuch einer finnischen Jugendgruppe mit einer Sauna für alle Besucher an.

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