Dit än dat : Dinner ohne Mord

Heute in unserer Rubrik Friesenschnack: Unmut beim kriminalistischen Abendbrot.

shz.de von
07. Februar 2015, 05:00 Uhr

Der neueste Schrei sind Krimidinner. Dabei werden von einem Gastgeber bis zu acht Personen zu einem Abendessen eingeladen, bei dem dann ein fiktiver Mord geschieht. Den Gästen werden verschiedene Rollen zugeteilt, die sie dann laut Drehbuch umzusetzen haben. „Eine gute Idee“, dachte sich ein Leser aus Risum, der seine Geburtstagsgäste zu so einem Dinner einlud. Doch alles lief dann anders als geplant: Schon bei der Vergabe der Rollen gab es heftige Debatten. Nicht jeder war zufrieden. Und auch die Schauspielkunst einzelner Gäste stand kurze Zeit später in der Kritik – mit Folgen. Zu einem Mord kam es gar nicht, dafür aber zu einem heftigen Streit. Und das Dessert löffelte der Risumer am Ende allein aus.

Friesenschnack-Hotline: 04661/96971342

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