Die perfekte Gemeinde für Naturliebhaber und Ruhesuchende

Hans-Jürgen Ingwersen bleibt Bürgermeister.
Hans-Jürgen Ingwersen bleibt Bürgermeister.

shz.de von
20. Juni 2014, 12:02 Uhr

„Einer der größten Vorteile von Fahretoft ist die Nähe zum Meer“, sagt Bürgermeister Hans-Jürgen Ingwersen. Aus diesem Grund zieht es auch viele aus dem Süden Deutschlands hier in den Norden.

Die Friesengemeinde Fahretoft hat viel grüne Fläche, gesunde Luft und trotz der Nähe zum Meer sind die Grundstückspreise sehr erschwinglich. „Das Baugebiet liegt in der Mitte der Gemeinde und in der Nähe des Schulwaldes und grenzt an ein Biotop“, lobt der Bürgermeister die Vorteile für Naturliebhaber aus. Wer sich gerne im Grünen aufhält, ist hier genau richtig. Auf dem Bottschlotter See kann gesurft werden, die Gewässer laden zu Kanufahrten ein und zum Schwimmen stehen die Nordsee oder ein beheiztes Freibad zur Verfügung. Auch Sportvereine bieten ein vielfältiges Programm an. „Fahretoft ist eine gewachsene Gemeinschaft, der Zusammenhalt funktioniert sehr gut“, sagt Hans-Jürgen Ingwersen. In der Gemeinde gibt es einen Kindergarten, die ehemalige Grundschule wird als Dorfgemeinschaftshaus genutzt. Auch Sportvereine, der Sozialverband sowie das Deutsche Rote Kreuz engagieren sich für das Gemeindeleben. Ebenso wie die Freiwillige Feuerwehr, die demnächst ein neues Feuerwehrgerätehaus bekommt. Ein kleiner Kaufmann, der die Grundnahrungsmittel vorhält, ist ebenfalls im Ort zu finden. Von den 28 erschlossenen Bauplätzen im Christian-Jensen-Ring, die zwischen 600 und 1000 Quadratmetern groß sind, sind derzeit zehn verkauft und sechs bebaut. Neben Ruheständlern wohnen junge Paare und Familien, so dass eine bunte Mischung unter den Anwohnern besteht. Bauwilligen, die in Fahretoft ein Grundstück erwerben, bietet die Gemeinde fürs erste Kind ein beitragsfreies Jahr im Kindergarten und Bauherren ohne Kindern einen Baukostenzuschuss, wenn ein energiesparendes Haus errichtet wird.

Der Bebauungsplan wurde vor zwei Jahren modernisiert, so dass nun auch modernere Baustile möglich sind wie etwa Holzhäuser oder sehr flache Dachneigungen. „Grundsätzlich sind wir für alles offen, auch eine Seniorenwohnanlage kann ich mir vorstellen“, sagt der Bürgermeister. Die Grundstücke werden über einen Makler angeboten, sind für die Käufer aber provisionsfrei.


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