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Deutsches Rotes Kreuz aus Klixbüll zieht positive Jahresbilanz

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Der DRK-Ortsverein Klixbüll-Tinningstedt feierte in der alten Meierei zu Klixbüll sein Jahresfest, zu dem der Vorsitzende, Reinhold Ewald, zahlreiche Mitglieder und eine Reihe von Ehrengästen willkommen hieß. Die Mitwirkung des ortsansässigen Gemischten Chores, der unter der Leitung von Iris Jensen einige stimmungsvolle adventliche Lieder aus verschiedenen Ländern Europas vortrug, gab der Veranstaltung einen vorweihnachtlichen Anstrich.

Zu den besonders gelungenen Darbietungen zählten „Haben Engel wir vernommen“ aus Frankreich, „Es leuchtet in stillen Gassen“ aus Norwegen und „Auf dem Feld bei Bethlehem“ aus der Slowakei. Durch Mitsingen des Chorals „Macht hoch die Tür“ und des auf den Winter anspielenden Liedes „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ wurden die Zuhörer aktiv ins musikalische Geschehen einbezogen.

Anschließend hielt der Chef des gastgebenden Vereins Rückschau auf das vergangene Jahr, das – wie er sagte – „besonders erfolgreich verlaufen“ war. Ausführlich ging der Berichterstatter auf die engagierte und effektive Betreuung der Flüchtlinge durch das DRK ein, bevor er dazu überging, verdiente Vereinsangehörige – zum Teil in Abwesenheit – gebührend zu ehren. Für 25-jährige Mitgliedschaft zeichnete er Dirk Pfeiffer aus, für 40 Jahre der Treue zum DRK Margot Willert und Hedi Tüchsen. Antje Bendsen wurde für 25-maliges Blutspenden geehrt, Ulla Ingwersen für ihre langjährige Tätigkeit als Bezirksdame und 20 Jahre gewissenhaft wahrgenommener Protokollführung.

Für allgemeine Heiterkeit sorgte sodann das Ensemble „Sven-Ulf Jansen Entertainment“ aus dem Raum Flensburg, bestehend aus dem Handpuppenspieler Jansen und seiner als Sängerin tätigen und die Tontechnik bedienenden Assistentin Ingrid Gößmann. Als Bauchredner und seine großen Puppen („Anton“ und „Herr Thomsen“) meisterlich führender Künstler ließ Sven-Ulf Jansen diese witzige Dialoge zum Besten geben und mit dem Publikum diverse Probleme in einer Weise ansprechen, dass dieses aus dem Lachen überhaupt nicht herauskam. Mehrere Gesangsduette erfreuten die Freunde amerikanischer Poptitel, zum Beispiel: „Oh, what a wonderful world!“ Am lustigsten ging es zu, als der Puppenspieler einen Freiwilligen aus dem Publikum als „lebende Puppe“ einsetzte, indem er dieser seine Stimme verlieh.  




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erstellt am 10.Dez.2015 | 00:32 Uhr

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