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Nordfriesland Tageblatt

15. Dezember 2017 | 15:20 Uhr

Dankeschön-Abend für die Helferinnen

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Die Niebüller Begegnungsstätte freut sich über konstanten Zulauf und viel Zuspruch und dankt den Ehrenamtlichen für ihr Engagement

shz.de von
erstellt am 10.Apr.2017 | 15:47 Uhr

Die Begegnungsstätte, Treffpunkt vor allem für ältere Bürger der Stadt, jedoch offen für jedermann, erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Am Mittwoch, 3. Mai, besteht diese Einrichtung 40 Jahre und wird ihr Jubiläum in der Stadthalle feiern. Geleitet wird die Begegnungsstätte, die bei Gründung noch „Altentagesstätte“ hieß, von der Arbeitsgemeinschaft (AG) Begegnungsstätte.

Deren Vorsitzende Gunhild Loske lud die ehrenamtlichen Helferinnen dieser städtischen Einrichtung in den Ratskeller ein, um ihnen für ihr Engagement zu danken und ihnen Gelegenheit zu geben, auch einmal unter sich zu sein und einander näher kennen zu lernen. Es war ein schöner Abend, waren sich die Beteiligten einig, mit einem Essen in aller Gemütlichkeit, mit jeder Menge Schnack und all jenen Attributen, die auch den vielen Besuchern der Begegnungsstätte zuteilwerden.

Stammgäste der Einrichtung sind das DRK, die Caritas, die AWO und die Evangelische Kirche. Hinzu kommen der Bridge-Club, der Kneippverein, der Friesische Singkreis und das Philosophische Café. Die der AG angehörenden vier Verbände hatten die Begegnungsstätte im vergangenen Jahr an 137 Nachmittagen geöffnet, an denen 377 Helferinnen tätig waren, die 1508 ehrenamtliche Stunden leisteten. Insgesamt wurde die Begegnungsstätte von 6107 Personen besucht, denen 457 Veranstaltungsangebote gemacht wurden.

In etlichen Wochen werden zu zehn bis 14 Veranstaltungen zwischen 120 bis 180 Gäste gezählt. Zum Dienstag, dem gemeinsamen Programmnachmittag der AG, kamen 1606 Gäste. Einmal im Monat ist der Sozialverband zu Gast im Hause. Und alle 14 Tage an einem Sonntagmorgen trifft man sich zum philosophischen Café.

Soweit der Blick in die Statistik der Begegnungsstätte, deren Besucherzahlen seit Jahr und Tag beständig geblieben sind. Sie beziehen sich auf die Altersgruppe, die die AG anspricht. Aus Alters- und Krankheitsgründen bleiben Besucher weg. Für sie kommen neue Gäste hinzu, die sich entweder „alt genug“ fühlen, nach Niebüll gezogen sind oder neue Kontakte suchen. Und wer an dem immer interessanten Dienstag dabei ist, verabredet sich häufig zu den Spielen, die am Montag und Donnerstag auf dem Programm stehen. „Unsere Besucher sind immer sehr aufgeschlossen für unsere Programmangebote und dankbar, dass es die Begegnungsstätte gibt“, sagt Gunhild Loske.

In absehbarer Zeit wird es eine Veränderung mit dem Haus an der Friedrich-Paulsen-Straße geben: ob Neubau oder Renovierung, darüber soll noch entschieden werden. Zunächst einmal feiert die Einrichtung ihren 40. Geburtstag.

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