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Dank der Amtsumlage genügend Spielraum für weitere Investitionen

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Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

In das Gymnasium wird noch mal kräftig investiert: 111 000 Euro sind für 2014 im Etat des Amtes Südtondern für weitere Sanierungsmaßnahmen am Gebäude der Friedrich-Paulsen-Schule vorgesehen. Dazu kommen noch ein paar kleinere Investitionen wie für eine Verkehrsüberwachungsanlage, einen Hundezwinger, der Erwerb von Lizenzen (Drahtinformationsystem), die aber nur einen kleinen Teil im Etat des Amtes ausmachen.

Seit 2009 ist das Amt Träger der Friedrich-Paulsen-Schule. Für die Sanierung wurden seither rund 2,8 Millionen Euro ausgegeben, dazu kommen rund 3,7 Millionen Euro für die Mensa.

Auf 12 039 900 Euro belaufen sich die Erträge im Ergebnisplan des Amts-Etats, die Aufwendungen betragen 11 848 300 Euro. Das ergibt einen Jahresüberschuss von 191600 Euro. Im Finanzplan stehen den Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit in Höhe von 11 667 100 Euro Auszahlung in Höhe von 11 123 300 Euro gegenüber.

Zu den Einnahmen tragen die 28 Gemeinden und die Stadt Niebüll mit einer Amtsumlage in Höhe von 6 469 400 Euro bei. Für alle wird es etwas teurer: Im Vorjahr summierte sich die Umlage noch auf 6 133 057 Euro.

Auf der Ausgabenseite stehen als größter Posten die Personalaufwendungen mit 5 598 000 Euro. Mit Zuschüssen fördert das Amt das Beratungs- und Behandlungszentrum, das Wohnungslosen-Projekt „Min Tohus“ in Leck ebenso wie Alphabetisierungskurse, den Freizeitclub für Behinderte, die Familienbildungsstätten, den Guttemplerorden „Friedensheim“ oder Nachttaxis. Das macht zusammen 176 000 Euro. Mit weiteren 19 666 Euro schlägt der Mitgliedsbeitrag in der Wirtschaftsförderungsgesellschaft zu Buche.

Für die Kernverwaltung stehen im Haushaltsplan 83,45 Stellen. Die Summe ergibt sich durch die Addition der Ganz- und Teilzeitstellen. Dazu kommen vier Stellen für die Friedrich-Paulsen-Schule, 15 für das Sozialzentrum Leck und 16 für das Sozialzentrum Niebüll.

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erstellt am 27.Jan.2014 | 15:17 Uhr

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