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„Ceilidh Project“ bescherte wieder ein volles Haus

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Besser zweimal als einmal: Der Folgetermin des bereits im Oktober vergangenen Jahres ausverkauften Konzerts der Band „Ceilidh Project“ fand vor abermals ausverkauftem Haus im Ratskeller statt. Die Musik der gut gelaunten Band, die wie immer im Kilt auftrat, begeisterte mit einem Querschnitt durch die schottische Musik. Ein echter Hingucker war vor allem Dörte Hansen aus Hattstedt mit ihrer Tenor-Drum, die mit kunstvoll gewirbelten Schlegeln gespielt wird. „Sie ist so ziemlich die Beste in Norddeutschland auf ihrem Instrument“, sagt Bandleader Jörg Bernkopf. Neben ihm beeindruckte Erik Frotscher mit seinem Gitarrenspiel und Gesang, unterstützt von Gordon McPherson am Bass. Dass Dudelsackmusik auch über eine ganze Konzertlänge nicht langweilig wird, bewies Jörg Bernkopf, der Multiinstrumentalist, auf seinem Hauptinstrument mit rasanten Jigs, Reels und Hornpipes, die teils aus seiner Feder stammen. Mit seiner Musik schlägt der Künstler eine Brücke von den Highlands zu seiner nordfriesischen Wahlheimat.

„Wir verstehen das Wort „Ceilidh“ nicht wie heute üblich als eine Bezeichnung für eine Tanzveranstaltung mit strikten Regeln, sondern eher im ursprünglichen Sinn als ein Wort für Party, Zusammenkunft mit Tanz und Musik.“ Und so wurde zu einigen Stücken ausgiebig getanzt.

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erstellt am 08.Feb.2016 | 10:41 Uhr

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