Dit än dat : Bitte nicht eintreten

Heute in unserer Rubrik Friesenschnack: Nepper, Schlepper, Bauernfänger.

shz.de von
28. Januar 2015, 05:00 Uhr

Ein Leser aus Niebüll informierte uns, dass derzeit ein Vertreter eines Kabelnetzbetreibers in der Stadt von Haustür zu Haustür zieht, um Neukunden zu werben. Mit der Aussage, eine „Frequenzmessungsprüfung“ vornehmen zu wollen, bittet dieser, in den Wohnbereich zu dürfen. „Aber niemand sollte einfach so Fremde ins Haus lassen“, warnt der Leser. „Derartige aggressive Werbemethoden sind unseriös.“ Deswegen sollte die Haustür besser zu bleiben.

Friesenschnack-Hotline: 04661/ 96971341

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen