zur Navigation springen

Bilinguale Lesung: Randale, Raub und Liebeskummer

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Die Friedrich-Paulsen-Schule hatte Besuch von einem alten Bekannten. Am Donnerstag weilte der Engländer David Fermer (42) in der Aula und las vor (und mit) Schülern der 8. Und 9. Klassen. Der in der Schweiz geborene Engländer und in einem Dorf nahe London aufgewachsene Weltenbummler, der zeitweise in Peru lebte und in Berlin sein Studium von Kunst und Design beendete, lebt heute in Köln, wo er heiratete und sich als Autor niederließ.

In Niebüll schlug er drei seiner Bücher auf, las und bezog Schüler in die teilweise bilinguale Lesung mit ein. Sein Buch „Riot“ berichtet von Gewaltakten in London – von Randale, Raub und Brandstiftung, die von Jugendlichen nicht nur wahrgenommen, sondern in die sie auch einbezogen werden. Die Geschichte „California Dreaming“ handelt vom 17-jährigen Valentin, den Liebeskummer nach San Diego vertreibt, wo er sich 100 Tage Vergessen erhofft. Keine Girls, Flirts und Liebeleien und „no way to love“. Doch bald trifft er die süße Trinity.

Außerdem hatte Fermer noch die bilinguale Story „Surf4ever“ mit, in der die Deutsche Mo und die Engländerin Ashley die Geschichte eines verrückten Sommer an der Küste schildern: jede in ihrer Sprache – und von Sommer, Sand und einem Banküberfall berichten. Übrigens wurde die Lesung in der FPS von der Stadtbücherei Niebüll im Rahmen der Kinder- und Jugendbuchwoche 2015 unterstützt.


zur Startseite

von
erstellt am 28.Nov.2015 | 00:32 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen