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Bilder-Ausstellung: Außerirdische im Amt Südtondern

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

shz.de von
erstellt am 11.Mai.2016 | 17:13 Uhr

Außerirdische sind im Amt Südtondern angekommen: Die ungewöhnliche Bilder-Ausstellung von Georg Rönnau ist über beide Etagen verteilt, unten im Foyer und oben im Vorraum zum Saal. Zu sehen sind Bilder in 3-D, gestaltet aus Pappe und Acryl auf Leinwand mit einer selbst entwickelten Technik der 3-D-Gestaltung. Weiter gibt es Pixeldrucke nach Zeichnungen Aquarelle zu betrachten. Die bunten Bilder zeigen außerirdische Wesen und die Umgebung, in der sie leben.

Darüber hinaus wird eine spannende Story erzählt: Bei der Geschichte „Helena und Tobias. Im Weltraum entführt“ spielen zwei ungeliebte Adoptivkinder die Hauptrollen. Als sie von ihren Adoptiveltern flüchten, werden sie von Außerirdischen entführt. Dabei erleben sie viele kleine und große Abenteuer und lernen das Leben der Außerirdischen kennen. Sie profitieren vom Wissen der Außerirdischen und erhalten besondere Fähigkeiten.

Für Neugierige geht es im Netz weiter: „Die ersten Kapitel von der Geschichte kann man auf der Internetseite www.kreativzeitnetz.info lesen“, verrät Georg Rönnau. „Die Geschichte, wo die Bilder zu entstanden sind, läuft unter einem Pseudonym. Das Pseudonym ist bewusst gewählt, es gibt indirekt Rätsel auf: Ist in der Geschichte ein Kern Wahrheit oder nicht? Gibt es die Kinder wirklich?“ Für Spannung ist also gesorgt.

„Bisher wurde die Geschichte nicht aufgelegt, da es für unbekannte Autoren fast unmöglich ist, einen seriösen Verlag zu finden“, erklärt der Künstler und Autor. „Die großen Verlage scheuen im Allgemeinen das Risiko und legen lieber Bücher von bekannten Autoren auf. Dabei liegt durch die Bilderschau und Spiele, die in der Geschichte mitspielen, ein großes Potenzial für Erfolg. Ich rechne nicht damit, dass es ein Welterfolg wird, aber man weiß ja nie.“

Der Niebüller hat also Ambitionen; wer mag kann sich selbst ein Bild machen. Georg Rönnau ist zuversichtlich: „Viel Spaß wünsche ich allen Besuchern.“ Die Ausstellung ist bis zum 26. Mai im Amt Südtondern zu sehen.


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