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Nordfriesland Tageblatt

19. August 2017 | 09:45 Uhr

Betreuung in unterrichtsfreien Zeiten

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Freundeskreis der Grundschule Ladelund fasst Erweiterung des Angebotes ins Auge / Als Ersatz für die Schulmilch soll ein Wasserautomat aufgestellt werden

Informationen aus er jüngsten Vorstandssitzung sowie die Betreuung der Kinder in unterrichtsfreien Zeiten wurden bei der Mitgliederversammlung des Freundeskreises der Grundschule Ladelund besprochen.

Wie Vorsitzender Klaus-Peter Thüte mitteilte, ist eine im Vorjahr beschlossene Satzungsänderung ins Vereinsregister eingetragen worden. Sie sagt aus, dass nicht mehr die Schulelternbeiratsvorsitzenden kraft Amtes auch dem Freundeskreis vorstehen, sondern dass dessen Vorstand aus der Versammlung heraus jeweils für die Dauer von drei Jahren gewählt wird.

Die damals beantragte, aber noch nicht zugesicherte Anerkennung der Gemeinnützigkeit des Freundeskreises sei am 2. Dezember erfolgt. Auch habe man sich Gedanken zur Betreuung von Kindern in unterrichtsfreien Zeiten gemacht. Sie werde zur Zeit von zehn Kindern wahrgenommen. Sollte sich nach der Einschulung im Sommer 2014 ein Bedarf abzeichnen, die Betreuungszeiten – auch mit Rücksicht auf den nachmittäglichen Sport – von 14 Uhr aus nach hinten zu verlängern, müsse man mit dem Sportverein darüber sprechen und den Schulträger (Schulverband Ladelund) bitten, die zusätzlichen Kosten zu übernehmen. Schulleiterin Maren Jappsen-Gottburg sagte dazu aus, der Schulträger sei entsprechend informiert. Dessen Finanzausschuss werde sich in Kürze mit der Angelegenheit befassen. „Ein erweitertes Betreuungsangebot würde die Attraktivität unserer Schule noch verbessern“, so ihre Einschätzung.

Die Versammelten griffen die in der jüngsten Vorstandssitzung angeregte Idee auf, einen Sprudel spendenden Wasserautomaten aufzustellen, da man von der Verteilung von Schulmilch aus organisatorischen Gründen Abstand genommen hat. Die Preise angebotener Automaten bewegen sich zwischen 2300 und 4100 Euro. Alternativ wäre es auch möglich, einen Wasserspender für zirka 100 Euro pro Monat zu mieten. Für die Nutzer beziehungsweise deren Erziehungsberechtigte würden dann Kosten in Höhe von etwa zehn Euro pro Jahr anfallen. Alle Eltern sollen demnächst schriftlich befragt werden, wie sie zu dem Vorhaben stehen.

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erstellt am 28.Okt.2013 | 18:54 Uhr

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