Bundespolizei : Beamter stoppt Autofahrer ohne Versicherung

Bei der Recherche im Fahndungscomputer stellten die Beamten demnach fest, dass das  angehaltene Fahrzeug  „zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben war“.
Foto:
Bei der Recherche im Fahndungscomputer stellten die Beamten demnach fest, dass das  angehaltene Fahrzeug  „zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben war“.

Der 34-Jährige musste seinen Weg am Sonnabend ohne den Wagen fortsetzen. Zudem hatte er einen Schlagstock griffbereit dabei.

shz.de von
12. März 2018, 15:36 Uhr

Süderlügum | Weil er in einem Wagen ohne gültige Versicherung unterwegs war, musste ein Autofahrer in Südtondern am Samstagabend seine Fahrt anderweitig fortsetzen. Der 34-Jährige war  auf der Grenzstraße in Süderlügum unterwegs, als eine Streife der Bundespolizei ihn kontrollierte, teilte Hanspeter Schwartz, Sprecher der Bundespolizeiinspektion in Flensburg mit.

Bei der Recherche im Fahndungscomputer stellten die Beamten demnach fest, dass das  angehaltene Fahrzeug  „zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben war“. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt. Sowohl der Fahrer, als auch der Fahrzeughalter müssen sich nun wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. Zudem entdeckten die Bundespolizisten griffbereit in der Seitenablage der Fahrertür einen Teleskopschlagstock. Dieser wurde sichergestellt sowie eine zusätzliche Anzeige gestellt.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen