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Baugebiet: Bürgermeisterin räumt mit Gerüchten auf

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

shz.de von
erstellt am 18.Mai.2017 | 11:13 Uhr

Ist für das Neubaugebiet in der Gemeinde Bramstedtlund für das Fundament eine Pfahlbauweise erforderlich? Auf diese Frage hatte Bramstedtlunds Bürgermeisterin Rosemarie Lorenzen auf der jüngsten Sitzung der Gemeindevertreter eine klare Antwort: Nein. „Es gibt derzeit wilde Gerüchte, die nicht der Wahrheit entsprechen.“ Ein in Auftrag gegebenes Bodengutachten habe einen soliden Bauuntergrund bestätigt, sodass keine aufwendigen Zusatzarbeiten erforderlich seien.

Weiterhin teilte die Bürgermeisterin mit, dass die Baugrundstücke 129 bis 132 des Neubaugebiets reserviert seien, für das Grundstück 132 gebe es jetzt einen weiteren Interessenten. Die Gemeindevertreter einigten sich auf einige Regeln zum weiteren Vorgehen in der Vergabe der Baugrundstücke. So sollen die bisher erfassten Reservierungen noch bis zum 30. Juni 2017 gelten werden. Neureservierungen sollen ab sofort für drei Monate vorhalten, wobei eine Verlängerung möglich ist, soweit keine weiteren Interessenten vorhanden sind.

Zudem besteht laut Einigung die Verpflichtung, erworbene Baugrundstücke innerhalb von zwei Jahren zu bebauen. Die Gemeindevertretung hat sich aber dafür ausgesprochen, dass auf Antrag und entsprechender Begründung eine längere Frist eingeräumt werden kann. Auch bei der Taufe der Erschließungsstraße des Neubaugebiets herrschte Einigkeit, sie erhält den Namen „Schulsteig“. Die übrigen Baugrundstücke liegen an der Gemeindestraße Schmiedeweg.













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