Basar für die Jugendfeuerwehr: Treffpunkt zum Gucken, Kaufen und Klönen

Die Besucher kamen auch zum Schnack mit Heike Krüger (r.).
Die Besucher kamen auch zum Schnack mit Heike Krüger (r.).

shz.de von
20. November 2016, 13:43 Uhr

Der alljährliche Weihnachtsbasar der Jugendfeuerwehr Uphusum-Holm im großen Feuerwehrgeräte- und Dorfgemeinschaftshaus lockte wieder Hunderte von Besuchern aus nah und fern an, auch aus dem benachbarten Dänemark. Auch der ehemalige Wehrführer von der befreundeten Feuerwehr aus dem mecklenburgischen Warsow, Klaus Rosenthal, war mit seiner Ehefrau Brigitte nach Uphusum gekommen. Beide halfen tüchtig mit bei der Bewirtung der Besucher.

Auch bei der 28. Auflage hatten zahlreiche Mütter, Väter und sonstige fleißige Helfer in monatelanger Vorbereitungsarbeit ein vielseitiges Angebot zusammengetragen. Denn es ist zwar ein Basar mit verschiedenen Ständen, aber ausschließlich von und für die Jugendfeuerwehr gestaltet.

So gab es Advents- und Weihnachtsgestecke zu erwerben, die auf knorrigen Baumwurzeln befestigt waren, die zuvor über mehrere Monate gesammelt und mühevoll gereinigt wurden. Aber auch weitere kunstvolle und praktische selbst gefertigte Bastelsachen aus allen möglichen Materialien wurden angeboten. Besonderer Anziehungspunkt auch wieder das beliebte Forellen-Würfeln, für das Niko Martensen an der historischen Kasse zuständig war. Auch die Tombola lockte wiederum mit einem großen Fernseher sowie einer von Schmidt-Reisen aus Dagebüll gestifteten Wochenendreise nach Berlin.

Als Motor ins Leben gerufen hat diesen inzwischen traditionellen Weihnachtsbasar 1989 Heike Krüger, Ehefrau des stellvertretenden Amtswehrführers Heinz-Herbert Krüger. Sie war auch dieses Mal wieder mitten im Geschehen, um selbst beim Verkauf von Bastelsachen mitzuhelfen und auch netten Klönschnack mit den Besuchern zu halten.









zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen