Bäderverordnung: Für Niebüll und Dagebüll ändert sich nicht viel

Der Kiosk in der Marktstraße.
Der Kiosk in der Marktstraße.

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19. März 2014, 15:43 Uhr

Der Luftkurort Niebüll und der Nordsee-Erholungsort Dagebüll können dem Streit um die neue „Bäderverordnung“ beruhigt zuschauen. Bis auf die Reduzierung der erlaubten Öffnungszeiten von acht auf sechs Stunden bleibt es bei der bisherigen Regelung: Vom 15. März bis 31. Oktober und vom 17. Dezember bis 8. Januar können Güter des täglichen Bedarfs sonntags verkauft werden. Ausgenommen sind Autohäuser und Baumärkte. Außerhalb dieser Zeiten bleiben die Geschäfte sonntags geschlossen.

Für den einzigen Niebüller Kiosk, den Zentralkiosk in der Marktstraße (Foto) gilt diese Regelung nicht. Er darf sie nach dem geltenden Gaststättenrecht in Anspruch nehmen und sonntags auch zwischen den eben genannten Zeiträumen dienstbereit sein. Andere Regelungen gelten auch für die beiden Verkaufsstellen im Bahnhof Niebüll und Fährhafen Dagebüll, war von der zuständigen Ordnungsbehörde im Amt Südtondern zu erfahren.

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