zur Navigation springen

Acht Fragen an Museumsdirektor Dr. Christian Ring

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

shz.de von
erstellt am 14.Nov.2014 | 15:01 Uhr

Vor rund einem Jahr wurde Dr. Christian Ring zum Direktor der Nolde Stiftung Seebüll ernannt. Zeit für ein Kurzinterview.

Wofür lassen Sie alles stehen und liegen?

Wenn meine Familie oder Freunde Hilfe brauchen.

Welchen Titel würde Ihre Biografie haben?

Ach, so spannend ist mein Leben nicht. Aber ich lese gerne Biografien, zum Beispiel von Künstlern und Schriftstellern, und schreibe in meiner Freizeit gerade selber eine Biografie über einen Künstler. Mehr kann ich aber noch nicht verraten. Nur, dass es kein Buch über Emil Nolde ist.

Wen bewundern Sie?

Menschen, denen Anstand, Verantwortung und Pflicht etwas bedeuten.

Was würden Sie mit auf eine einsame Insel nehmen?

Ich finde es hier in Nordfriesland meistens schon einsam genug, also würde ich lieber nicht auf eine einsame Insel gehen.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit gerne?

Ich bin sehr gerne in der Natur, gehe Spazieren oder arbeite im Garten – das ist ein schöner Ausgleich zu meinem Beruf. Außerdem züchte ich gerne Palmen und Kakteen – gerade habe ich ungefähr 80 kleine Kakteen, die ich dann im nächsten Jahr an Freunde verschenke.


Was ist Ihnen wichtig? Nennen Sie spontan drei Dinge.

Meine Familie, Freunde und meine Arbeit bei der Nolde Stiftung

Welches Buch liegt momentan auf Ihren Nachttisch?

Derzeit zwei. Einmal ein Buch meiner Lieblingsschriftstellerin Herta Müller: Mein Vaterland war ein Apfelkern. Und dann noch „Otto Modersohn und Fritz Overbeck, der Briefwechsel“.

Wenn Sie nicht Museumsdirektor geworden wären, was wäre Ihr Plan B gewesen?

Ich hätte nicht Museumsdirektor werden müssen, aber Kurator in einem Museum auf jeden Fall.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen